Archiv für November, 2012

Der junge Künstler Oriakhi Obefe Burxy Sule: neue Ausstellung! – Young artist Oriakhi Obefe Burxy Sule: new Exhibition!

Berlin: 1st of December, 6:30 p.m.  – Berlin:  1. Dezember, 18:30 Uhr

More about the great young Artist from Nigeria below – Mehr über den großartigen jungen Künstler aus Nigeria hier:

Andreas Schlüter

Friday, 23rd of November in Berlin – Freitag, den 23. November in Berlin

These Photos need no Words

Andreas Schlüter

18th November – Demonstration in Berlin – Solidarity with Gaza – Short Photo Stream

Annette Groth, DIE LINKE, reads a Solidarity message

Stop the EU Israel Treaty

Author and Comrades

Andreas Schlüter


Since decades the hardcore Zionist dream is to get hold of whole Palestine. Moshe Dajan has said in 1973: it should be „a new State of Israel with broad frontiers, strong and solid, with the authority of the Israel Government extending from the Jordan [river] to the Suez Canal.“ (Iron Wall, p. 316)”. This dream of them is at the same time the nightmare of the Palestinians. Despite their majority´s readiness to accept the remeining quarter of Palestine Israel´s governments use all kind of tricks to prevent a Palestinian state to come to existence. Of course there is always resistance to the occupation and the policy of annexing. Now Israel is waging another War of Terror on the Gaza Strip which has become a prison of death and terror. It must be mentioned that a remarkable and growing number of people in the Diaspora as well as in Israel step up fierce restance against Israel´s policy and the arrogant claim of the Zionist right wingers to speak not only for for all people in Israel but even for „all Jews“! Many people in Israel have to suffer from the hybris of the „political class“ in their country.!/WiPoKuLi/media/slideshow?

On the other side Israel´s governments and mainstream media and agencies like to present Israel as the endangered David being confronted with by brutal Palestinian Goliath, trying to trample the poor Israelis under foot. Here are many links, collected and brought on Twitter by my Twitter Comrade Ronald Jackson (@ronaldjackson), which show a clearer picture:

Israel, Geo-Strategy and Terrorism:

Early Zionist Terrorism:

Controversies on 6 Day War:

USS Liberty:

Own input on USS liberty (substituting mistaken link):

And also on USS Liberty:

The mysterious “Art students”:

Israeli Invasion of Lebanon, 2006: Fact and Fiction:

Used Cover of 2008 US President Transition to Kill 1400 in Gaza:

Own input because of not working link:

Killing of Iranians:

Taking Palestinian land:

Israel´s nuclear armament:

Israel´s army using “Human Shields”, part1:

Israel´s army using “Human Shields”, part2:

Israel interfering in US elections:

Starvation diet on Gaza:

Israel creating an Apartheid state:

Israeli settlers vandalizing hundreds of olive trees:

Israel continues stealing Palestinian land:

Israel has built Hamas against PLO:

Israel assassinating Hamas leader ready to negotiate:

Targetting civilians and journalists in Gaza:

We owe thanks to Ronald Jackson for an enormous work not only collecting these links but also many other important news about World politics, particular about the US Empire.

Andreas Schlüter

Another link: Israel, the US & Imperialism:

And on occupation:

US: Big Brother´s fast Reaction!

Veröffentlicht: November 17, 2012 in Politik
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Confession: I´m a – almost – addicted user of Twitter. Through a link in one Tweet I came across this website Highly astonished I saw an advertisement of the US lottery for the Green Card:

As you see it shows the whole of the North American Continent covered with the US flag. This understandably puzzled me, Plans already underway? Well, a joke, but showing US arrogance. Inspired by this I sent two tweets: “#Canada: Canadians, watch out! You´re obviously targeted for occupation:  …“ and „#Mexico: Mexicans watch out, you´re a planned victim of occupation: …“. A Twitter friend favored the Tweet and I looked again at that website. To my overall astonishment the advertisement was GONE!

You can imagine that I started thinking immediately. What is the only plausible conclusion? Well, Big Brother is watching me – or at least my Tweets!

Addition: As in my article on Israel and the “Two-State-Solution” ( described for a long time a map on the website of Israel´s immigration absorption Ministry was to be seen showing all of former Palestine plus the occupied Golan Heights were shown as Israel. Just about to add to this article that Israel is more “brave” than the US, this moment I found out: the map is gone at long last! It´s not really a triumph, because the occupation isn´t gone at all, but another War of Terror is waged on the Palestinians!

See also my article on Near East and the US:

Andreas Schlüter


Man kann auf meinem Blog zwar über die Suchfunktion zu diesen Themen fündig werden, aber zu gerne erleichtere ich meinen Lesern den Zugang!

Der globale Süden schläft nicht und hat ein geschichtliches Gedächtnis!“:

Nach der Zerstörung Libyens durch die USA, Frankreich und Großbritannien ist dort die Hölle ausgebrochen, Libysche Sklaverei: ein Tag der Wut in Berlin!”:

Minister Müller, die G20 Afrika-Konferenz und Paul Kagame: brennende Fragen”:

Der Kolonialismus lebt und feiert fröhliche Urständ! Teil 1”:

Zu Burundi: offener Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel“:

Flüchtlingsdrama im Mittelmeer und EU: „Unmenschlichkeit und Heuchelei zum Flüchtlingsdrama: Es ist unerträglich!“


Ruanda: Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge! Zwanzig Jahre tolldreiste Desinformation!

Videoaufzeichnung meines Vortrags „Der Nahostkonflikt und Afrika“ vom 10. Oktober im Afrikahaus:

Die Feuerwehr kommt nach Afrika”:

Wanted! Gesucht wegen Kriegsverbrechen:

Vor 50 Jahren: Gründung der OAU:

„Crimes on Congo, Part 1: From Destruction to Destroyed Independence!” (Englisch):


Ruanda und Ost-Kongo:

Südafrika unter der Apartheid:

May Ayim und der Kolonialkrieg in Libyen:

„A Man oft he People“ von Chinua Achebe:


Mutiges Statement aus Gambia zur Elfenbeinküste:

Auch Afrika betreffend über Monsanto:

Weitere Artikel unter dem Schlagwort „Afrika“:

Zum Nahen Osten:

Arbeiten das US-Imperium und Israel am Dritten Weltkrieg?”:

USA und Israel: schmutzige Geheimnisse und Erpressungsmacht“:

Wir sind Weltmeister – auch im Wegschauen“:

USA und das „Laboratorium“ Nahost:

Das Laboratorium arbeitet weiter:

Israel und die „Zwei-Staaten-Lösung“:

USA und „Werkzeuge“

Prüfstein für Antiimperialisten:

Zu weiteren Artikeln:

Nahost und Afrika:

Andreas Schlüter


Es gibt Leute, die behaupten, das Kabarett sei tot! Weit gefehlt! Ich glaube, es war nie so lebendig wie heute, man muss nur die richtigen Kabarettisten ansehen und anhören. Die Widersprüche in der Gesellschaft wie in der Welt lagen nach dem Zweiten Weltkrieg auch kaum je so offen zu Tage wie heute. Allerdings ist das offenbar nicht für die Mainstreammedien so. Die gefallen sich nämlich darin, der Sachzwang-Ideologie mit ihrem Geschwätz von der „Alternativlosigkeit“ zu frönen.

Der schauspielerische Gottvater des deutschen Kabaretts

Bei allergrößter Hochachtung vor weiteren Glanzfiguren des Kabaretts muss man allerdings den Lorbeer als „Primus inter pares“ jemandem aufsetzen, der als DIE „multiple“ Kabarettpersönlichkeit gelten kann, Georg Schramm. Wie dieser politische Erzkomödiant zwischen dem Rentner Dombrowski (dem Mann mit der Lederhand, wie Leute meines Jahrgangs sie aus ihrer Kindheit im Nachkriegsdeutschland nur zu gut kennen), diesem Veteranen, der zu Zeiten zu anarchistischem Furor aufläuft, und dem leicht vertrottelten SPD-Mitglied und Drucker August, zwischen dem munter plappernden Rheinländer und dem unwiderstehlichen Oberstleutnant Sanftleben, der so angeregt leutselig über Kollateralschäden zu seinen „lieben Landsleuten“ zu plaudern weiß, hin und her hechtet, das ist einfach unglaublich und eine schier übermenschliche intellektuelle, psychische, rhetorische wie physische Leistung!


Aus „Meister Yodas Ende“:

„Sprache der Politik“:

Schramms Seite:

Oberstleutnant Sanftleben leicht angetrunken:

Der Donnergott

Unverblümt schleudert er seine Blitze ins Personal der deutschen wie internationalen Politik und entlarvt schonungslos die Worthülsen auch der „transatlantischen Wertegemeinschaft“. Volker Pispers kennt die quasi diplomatische Rücksichtnahme der „Feinsinnigen“ nicht und ist jederzeit bereit, die CIA eine „amerikanische Terrororganisation“ zu nennen, was sie schließlich wahrlich auch ist! Und da der Mann ursprünglich Englischlehrer ist, ist er sehr wohl in der Lage, entsprechende Quellen zu seinen treffenden Feststellungen zu lesen. So weist er vehement den Vorwurf, sein Antiamerikanismus sei oberflächlich, zurück!

Der 11. September:

Die Schuldenkrise: …

Pispers Seite:

Der schrecklich Leise

Hagen Rether, der Musik studiert hat und ein hervorragender Pianist ist, beherrscht wie kaum einer die Kunst, einem leise Töne in den Ohren hallen zu lassen. Mit seinen Eltern 1973 aus Rumänien gekommen, hat es ihn nicht aus dem autoritären Ceausescu-Regime in die Arme tumben Anti-Kommunismus´ getrieben, sondern er hat sich einen scharfen Blick für die nationalen wie internationalen Schweinereien der (vorgeblich demokratischen) westlichen Macht bewahrt. Er ist bereit, an die Grenzen zu gehen und seine Auftritte mit der berühmten Arbeitsamts-Binde entstammen keinem „Geschichts-Revisionismus“ oder unterschwelligen Verharmlosungstendenzen der deutschen Geschichte gegenüber, sondern der brutalen Erkenntnis, dass das HARTZ IV-Regime etwas mit Ausgrenzung zu tun hat.

Vater unser:


Rethers Seite:

Man möchte gerne all den Politikern, die vorgeben, den Übeln beikommen zu wollen, einen Monat lang Schulung bei diesen wirklichen Wahrsagern verordnen! Ein Dieter Hildebrandt in allen Ehren, aber so furchtlos wie diese drei ist er die Mächtigen nicht angegangen, wobei es in der alten Bundesrepublik sicher viele Gründe zur Zurückhaltung gab, gute wie schlechte. Ein Mathias Richling fällt mit seinen putzigen Travestien, die ihm ja persönlich von Herzen zu gönnen sind, politisch schlichtweg „hinten über“.

Andreas Schlüter

Wie heißt es in der Spielbank? Die Bank gewinnt immer! So, wie das Lottospielen dem einfachen Menschen die Illusion vermitteln soll, „jeder kann Millionär werden“, so vermittelt in der US-amerikanischen „gelenkten Demokratie“ die Wahl, von der viele Amerikaner ausgeschlossen sind (, die Illusion das Schicksal ihres Landes und (angesichts der überragenden Macht der USA) der Welt mitzubestimmen.

Wer sich wirklich mit der politischen Situation in den USA beschäftigt hat, weiß natürlich, dass es diverse Hindernisse gibt, zu wirklich demokratischen Entscheidungen zu kommen, d. h. die Mehrheit gemäß ihren eigenen Interessen und also gemäß dem „Allgemeinwohl“ entscheiden zu lassen. Sowohl die gesellschaftliche Situation als auch die Probleme unterliegen in den Medien einer kommerziell von Interessen gesteuerten verzerrten Darstellung als auch die Kandidaten in ihren Verbindungen und Motivationen. Minimale Unterschiede werden ggf. zu großer Bandbreite aufgeblasen. Aber viel bedeutender noch, Kandidaten werden durch enorme finanzielle Mittel „gemacht“. Hier sind solche Summen im Spiel, sodass die durchschnittliche Bevölkerung nicht den Ausschlag geben kann, sondern eben die Vermögenden und damit ihre Interessen.

Kennedy und warum es nichts mit „Change“ ist

Längst hat sich in den USA eine Machtelite etabliert, die nicht nur eine eiserne Faust ihre Interessen im Ausland durchsetzen lässt, sondern auch im Lande selbst. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, nämlich eine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Alles deutet darauf hin, dass diese Machtelite sogar über Leben und Tod der US-Präsidenten entscheidet (, wobeidem Präsidenten der Rahmen seiner Handlungen eindringlich vorgegeben wird, sodass ihm klar wird, wo die „roten Linien“ sind. Wer diese Machtelite und das Funktionieren ihres Umfeldes richtig einschätzen will, sollte Professor Krysmanski lesen (, der sich als Soziologe von der „Reichenforschung“ ausgehend der Struktur und dem Umfeld der eigentlichen „Machtelite“ zugewandt hat.

Das „ewige“ Gewinnspiel

Es ergibt sich aus der Analyse des politischen Systems der USA, dass aus den beiden großen Parteien der USA tatsächlich gar kein wirklicher Wandel hervorgehen kann. Dieser kann sich nur aus einer sozialen Revolution (wie friedlich – hoffentlich – auch immer) ergeben. Solange es der Machtelite gelingt, die Spielregeln zu bestimmen, bleibt sie bei der Wahl immer Sieger. Sie spielt mit mehreren Teams. Ein Team besteht aus Pseudo-Antirassisten, die gerne die „Demokratie“ für die armen „Barbaren“ herbei bombt und das mit einer Art „Menschenrechts-Internationalismus“ dekoriert, das zweite Team besteht aus den Apologeten entfesselten (Finanz)-Kapitalismus´, die behaupten, dass nur „Kapitalismus pur“ die Welt heilen kann. Das dritte Team besteht aus gefälschten „Ökos“, die gerne aus pseudoökologischen Projekten gewaltige Gewinne schlagen und problemlos Millionen verhungern lassen, in dem sie Nahrung in den Tank füllen oder versuchen, oder, als „grüne Revolution“ getarnt, die Nahrungskette der Welt unter ihre Kontrolle zu bringen (Monsanto, Das vierte Team, das „Reserve-Team“, treibt als rechtsradikaler „Bürgerschreck“ entweder offen mit Ku-Klux-Klan-Parolen oder etwas weichgespülter mit Romney-Rhetorik und „Steinzeit“-Christentum den drei andern Teams die Menschen zu. Sollte es mal „hart auf hart“ kommen, ist das auch die faschistische Reservearmee des Imperiums.

Da nun aber andererseits klar ist, dass die Probleme der Welt nicht auf der Grundlage von Eigennutz und Profitinteresse gelöst werden können, muss die Menschheit der Übermacht dieser Formation Zügel anlegen, freiwillig wird sie aber nicht „ins Geschirr schlüpfen“. Hoffen wir, dass dies auch eine größere Zahl von Menschen als bisher in den USA begreift und Kampfgeist entwickelt!

Andreas Schlüter

Weitere Links:


Politische Inszenierungen:



One of the most impressive attempts for true independence in Africa was undertaken by Thomas Sankara, the charismatic leader of Burkina Faso in West Africa, the former Republic of Upper Volta. Sankara came to power after a series of coups (first one in 1980) on the 4th August 1983. The colonial name of the country was changed into Burkina Faso meaning “Land of the Righteous”.

The aim of his revolutionary rule in his own words: “Our revolution will be of value only if, looking back… and ahead, we are able to say that the Burkinabe people are a little happier because of it. Because they have clean drinking water, because they have plenty to eat, because they are in good health, because they have access to education, because they have decent housing, because they have better clothing, because they have the right to leisure, because they have greater freedom, more democracy and greater dignity… Revolution means happiness. Without happiness we cannot speak of success.”

(From:, including a good account of his politics)

Aziz Fall: Revealing Sankara´s Legacy and the Circumstances of his Death


On the 3rd of November a workshop and lecture, organized by the German branch of Africavenir (, was held in Berlin by the Senegalese-Egyptian Professor Aziz Fall ( He is coordinator of the campaign “Justice for Thomas Sankara” (

Professor Fall gave an impressive account of Sankara´s achievements in one of the “poorest” countries of Africa, landlocked and partly in the drought stricken Sahel Zone. Sankara was able to raise a lot of enthusiasm on economic development and self-reliance especially in food and textiles. He guided an impressive effort to develop the infrastructure including a railway project. A very important effort was made to impose equal rights for women. He fought bribery and corruption. He stopped the wasting of recourses for luxury cars of functionaries. Also the ecological measures concerning reforesting cannot be overestimated. One of the most spectacular steps – and most disliked by the West – was his effort to unite African countries in the effort to do away with the imperialist system of depts. He was clear that going this step alone he´d hardly survive. His efforts were clapped at but finally left alone.

Professor Fall also made clear that certain measures were not welcomed by the “higher ranks” of society, especially the traditional “authorities”. In course of time the demanded discipline and sacrifices naturally raised also opposition which was not always met with the appropriate patience and sensibility.

What also clearly came out was the fact that Sankara was outstanding in the consequence for himself: no material privileges! At the end of his life he was as poor as at the beginning of his way, a simple house, an old car and a dusty bike! An enthusiastic witness of Sankara´s work is Jean Ziegler ( who states: “It is not important to give more to the people of the Third World but to steal less from them”!

A Danger to Imperialism and Comprador Bourgeoisie “must” die!

Imperialism (and their Third World henchmen) has killed even less radical and much less consequent politicians, and this even in the West. Especially US Imperialism has always followed the principle of “Killing Hope” (as is the title of a brilliant book by William Blum – and decided to do so in this case as well. Part of the machinations was the notorious Liberian Charles Taylor who “escaped” from a prison in the US. Well informed people have no doubt that Taylor was under CIA “guidance”. The greater “concept” aimed also at Samuel Doe, then the President of Liberia (and in whose government Taylor served as head of Civil Services), at the beginning very much disliked by the West but after some time incorporated into the Empire´s (US) frame before he was finally “to be dropped” by “Big Brother”. Incarcerated twice in Ghana but finally released by Jerry John Rawlings Taylor made his way astonishingly to Libya. Here the story becomes quite multi folded since it seems also Libya´s Gaddafi ( was “tricked” into the sketch obviously believing he could use Taylor (who on his side also had to spy Gaddafi´s activities with “troublemakers” in Africa).

The Treacherous “Friend”

Another important part of the plan (mainly by the US and France) to get rid of Sankara was his longtime associate in the revolution and old friend of his family, Blaise Compaoré. Compaoré became more and more hostile to Sankara´s policy and was in touch with the French supported regime in Ivory Coast and he probably introduced Taylor to Gaddafi ( In a “joint venture” with Taylor an armed gang dropped in a meeting Sankara was holding with twelve other officials and killed all of them. Information indicates that Compoaré was among the killers and possibly Taylor with them. Sankara´s body was dismembered and buried at night. Compaoré claimed a “natural death” of his former friend.

The exact circumstances of the assassination and the details of the preparations must be cleared! That is the essence of an initiative in the name of Sankara´s family driven ahead also by Professor Fall ( after all the efforts to hide the whole affair.

Some Remarks in Between by the Author on Gaddafi´s possible involvement

The details about a possible involvement of Gaddafi in the assassination of Sankara make some clarifications necessary. Surely Imperialism has waged another colonial war in Libya last year pushing Libya possibly into the fate of another Somalia and unleashing instability even in Mali, following the strategy of state destruction. This war was waged against Gaddafi´s efforts to maintain certain benefits for the Libyan people and to seriously contribute to Africa´s financial and economic independence. It cannot be totally ruled out that there´s a hidden game to smear Gaddafi with something into which he´d rather been tricked. On the other side Gaddafi´s relationship to Imperialism is multi folded. 1971 he was helping Nimeiri in Sudan to crush a communist upheaval and brought down a plane with one of the leaders (most probably helped with information from the British Secret Service) to be then executed in Sudan. Gaddafi has moved towards the West in the recent years and helped European “Frontex” organization in maltreating African refugees. He even supported former French President Sarkozy for his election campaign. His commitment to Africa was always connected to the determination to have the leading hand and he didn´t hesitate to occupy the Aouzou strip belonging to Chad for a long time. From a Marxist view his positions could be judged quite critical ( notwithstanding a fierce condemnation of NATO´s colonial war against Libya.

Aziz Fall, an Upright Anti-Imperialist

Professor Fall delivered a vivid picture of Thomas Sankara´s life and of the achievements the revolution lead by him was bringing for the people of Burkina Faso. He displayed an impressive ability to work out the various levels of socio-political developments. His commitment to liberation and justice is outstanding and not without danger as the threats against his person show ( It was a great pleasure – despite the sad topic – to hear his presentation and to discuss with him.

Andreas Schlüter

Professor Aziz Fall and the author


1)      A film showing the development in Bjurkina Faso under Sankara in a quite fair way, leaving important details of Sankara´s assassination out:



4)      Transcription of a strange Italian film interview on Sankara´s death

5)      On Charles Taylor (involved into Sankara´s assassination):

6)      To be read with caution, since the author´s motives are unclear, but giving some disturbing points:

7)      A vivid discussion on the implications of the points from the link in (3):

8)      A speech of Aziz Fall on Pan-Africanism: