Nine Eleven vor zehn Jahren: Gedenken, Gedanken und Geheimnisse

Veröffentlicht: September 9, 2011 in Politik
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Noch niemals bin ich vor dem 11. September 2001 (wenn auch fernsehvermittelter) Augenzeuge von gewaltsamem und massenhaftem Sterben geworden. Das Bild der vor der Hitze in den Tod fliehenden Menschen, die sich in die Tiefe stürzten, würde man auch ohne die unzählige Wiederholung der Bilder nie vergessen können. Es schüttelt jeden einigermaßen sensiblen Menschen auch weiterhin die Vorstellung und erst recht die „Anregung“ derselben durch die wiederholten Filmsequenzen, was weitere in den oberen Turmteilen Eingeschlossene durchlitten haben, bevor sie in ihrem Gefängnis in die Tiefe fuhren, um zermalmt zu werden. Sie sind Opfer eines unfassbaren Verbrechens geworden, genau wie die Abertausende von Opfern des folgenden „Krieges gegen den Terror“. Dieses unfassbare Verbrechen ist untrennbar mit einer abscheulichen Verschwörung verbunden. Wer aber gehörte alles zu den Verschwörern?

Pseudogewissheiten

Die offizielle Lesart ist, dass etwas mehr als ein Duzend fanatischer Islamisten mit der Führung der Al Kaida zuzüglich ihrer materiellen wie geistigen Unterstützer in der islamischen Welt die einzigen Verantwortlichen für die Massaker gewesen seien. Etwas nachdenklichere Mainstream-Denker räumen vielleicht ein, dass westliche Politik in ihrer Arroganz am Entstehen dieser mörderischen „Mentalität“ nicht ganz unschuldig gewesen sei. Jedenfalls rufen die „staatstragenden“ Verkünder der Wahrheit besonders in diesem Lande die Verwicklungen in den „Krieg gegen den Terror“, zumindest, was Afghanistan angeht, als logische Konsequenz der Tat von islamistischen Terroristen aus (so der „sozialdemokratische“ Wiedergänger Bismarcks, Struck: „Deutschlands Freiheit wird am Hindukusch verteidigt“). Um aber dem ganzen noch ein wenig Raffinesse zu geben, ist es auch nötig, für anspruchsvollere Rezipienten a bisserl Verschwörung über die reine Tatplanung hinaus zuzufügen. Da ist Stefan Aust, ehemaliger „Spiegel“-Chef, zur Hand. Er deutet die Tat als Verschwörung der Al Kaida, nicht nur einen triumphalen Schlag gegen die USA ausgeführt haben zu wollen, sondern sie in einen langen blutigen und schwächenden Krieg verwickeln zu wollen. Was er nicht sagt, das war damals das Ziel der USA-Regierung gemäß dem Plan von US-„Sicherheitsberater“ Zbigniew K. Brzezinski, die Sowjetunion in den Afghanistan-Krieg zu locken. Dieser Mann hat auch in seinem Buch „The Grand Chessboard“ die These eines britischen Historikers vom Beginn des letzten Jahrhunderts wiederbelebt, wer die Welt beherrschen will, muss das Zentrum Eurasiens beherrschen. Die Mächtigen in den USA wären dann also einfach nur in die Falle getappt, die sie selbst nur zu gut kannten?

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Grand_Chessboard

„Bauch und Kopf“

Hier ist eine persönliche Erinnerung des Autors am Platz. Als ich am 11. September 2001 das Video von Bush in der Schulklasse und seinen Gesichtsausdruck bei der ganz kurzen Übermittlung der Nachricht „USA under attack“ sah, meldeten sich meine Instinkte und schrien mir zu: dem Mann wird nichts wirklich Neues gesagt, aber es ist so ungeheuerlich, dass es selbst ihn durchzuckt! Zu verschlagen und falsch sah das Gesicht des Präsidenten der USA gerade in diesem Moment aus.

http://www.youtube.com/watch?v=vlBYUNzoWUk&feature=related

Eilig antwortete meine Ratio: Unsinn, das ist so ungeheuerlich, dass es Wahnsinn sein müsste, und, viel wichtiger, so eine Tat könnte man gar nicht geheim halten! Über eine ganze Reihe von Jahren habe ich – bei aller sonstigen Skepsis der Politik und der Moral der Mächtigen in den USA gegenüber – mich mit dieser Sicht „beruhigen“ können. Aber irgendwann war ich gezwungen, mir sowohl den Fortgang der Geschichte als auch den Ablauf der Attacken im Einzelnen erneut anzuschauen.

Was kam danach und was war davor?

Nur wenige Tage nach den Anschlägen wurden die US-Militärs mit der Aufgabe konfrontiert, den Krieg im Irak zu planen, wie der US General im Ruhestand, Wesley Clarke in fast humoristisch offener Weise darlegte: http://www.youtube.com/watch?v=5-TZxI8m8ss. Dabei war keine Rede davon, dass Saddam Hussein irgendwas mit den Anschlägen zu tun gehabt hätte. Und schnell war auch beschlossen, dass man sich einer Liste von sieben Ländern in fünf Jahren „annehmen“ würde. Nun, die Liste ist zwar immer noch nicht abgearbeitet, aber man arbeitet daran.

Jedoch ist das keine Entwicklung, die eine Reaktion auf die Anschläge wäre, sondern es folgt einem Projekt, dem „Project for a New American Century“, das neokonservativen „Think Tanks“ um die „Lichtgestalten“ Cheney, Rumsfeld und Wolfowitz entsprungen ist. In diesem Projekt spielt auch eine Rolle, dass man davon ausgeht, eine weit gewalttätigere Weltpolitik der USA würde im Innern wie im Äußern weit größere Akzeptanz finden, wenn es zu einem „neuen Pearl Harbor“ käme, wie dieses Video (die Wiederholung des Abschnitts mit Wesley Clarke bitte ich zu entschuldigen) zeigt:

http://www.youtube.com/watch?v=c-oUsYlIoDA

Eine „ahnungslose“ Macht hinterhältig getroffen?

Sinngemäß erzählten Bush und seine Gehilfin Condoleza Rice gerne, „niemand hätte je daran gedacht, dass Terroristen Passagierflugzeuge entführen könnten, um sie als fliegende Bomben zu benutzen“, was eine recht dreiste Lüge war:

http://www.youtube.com/watch?v=em_XyTeNA1g&feature=related.

Wie gut im Grunde genommen die westlichen Luftwaffen auf derartige Ereignisse wie die Entführung der Passagiermaschinen vorbereitet sind, darüber gibt ein Interview mit dem Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe, Jochen Scholz, beredte Auskunft:

http://www.youtube.com/watch?v=4iY6HBXAk1k&feature=related

Zehn Jahre: Mit dem Abstand kriecht die Wahrheit aus den Ritzen

Es scheint für die „staatstragenden“ Thesen zu Nine Eleven nicht zum Allerbesten zu stehen und immer mehr Sonderbarkeiten treten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aber es gibt auch viele sonderbare „Zufälle“, die schon lange diskutiert wurden. Der Anschlag auf das Pentagon trifft das Gebäude an einer Stelle, die gerade eben eine strukturelle Verstärkung erfahren hat und wo sich außer Handwerkern weder Mitarbeiter des Pentagons in großer Zahl noch Materialien befinden. Eine wichtige Rolle spielt auch das Gebäude WTC 7, in dem sich die Katastrophenschutzzentrale des Bürgermeisters, die Büros diverser „Dienste“ und die Börsenaufsicht befanden. Das Gebäude war zwar von Trümmerteilen der Zwillingstürme getroffen worden und an einigen Stellen hatte es Brände gegeben, aber sein Zusammenbruch lieferte dann die Ansicht einer „Bilderbuch-Sprengung“:

http://www.youtube.com/watch?v=owyqt-8RnKI&feature=related

Richtig furchtbar wurden eben fraglos die Zwillingstürme getroffen und lange Zeit hat auch der Autor geglaubt, dass vielleicht doch die Feuer des Flugzeugbenzins und die Schlamperei beim Anbringen des (Asbest)-Feuerschutzes den Zusammenbruch erklärlich machen können. Aber eine genaue Betrachtung des Bildmaterials gibt doch andere Hinweise:

http://www.youtube.com/watch?v=FymNlUoJB6Y&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=MnheCdC4HXE&feature=related

Zwei weitere Einzelheiten lassen einen auch aufhorchen. Die Wolke der zusammenstürzenden Türme und der Pulverisierungsgrad sowie der Zustand mancher Stahlträger, außerdem Explosionen in den Untergeschossen und die tagelangen Temperaturentwicklungen (mit flüssigem Metall) unter dem Trümmerfeld. Dazu gibt es bezüglich des Besitzers des Gebäudekomplexes diverse erstaunliche Einzelheiten. Erstaunlich aber nun die Kühnheit gerade eines kommerziellen Fernsehsenders, des Senders VOX, der am Donnerstag, dem 8. September, ein Programm brachte, das Ungereimtheiten in Hülle und Fülle aufzeigt. Dabei sind manche journalistischen Kommentare wie das Erstaunen darüber, dass (zehn Jahre nach dem Ereignis) viele der Suchhunde sterben, eher komisch, aber solche unernsten Details sollten einen nicht vom genauen Hinschauen abhalten, denn hier ist sehr viel aus seriösen Berichten zusammengetragen worden:

http://www.voxnow.de//911-mysteries/die-zerstoerung-des-world-trade-centers.php?container_id=62121&player=1&season=0

Und auch zu den angeblichen Telefongesprächen der Passagiere der entführten Flugzeuge gibt es große Merkwürdigkeiten:

https://www.youtube.com/watch?v=Dx64EAhvFqg&list=UUonukpwQpRy-Gu0Y1-ZlVMg

Die Wissenschaft wird mobil

Aus dem Bereich der Geschichts- und Politikwissenschaft hat sich lange kaum jemand an die Thematik getraut, zu groß war die Furcht, mit dem „vernichtenden“ Etikett des „Verschwörungstheoretikers“ akademisch totgeschlagen zu werden. Erfrischend mutig ist bei aller wissenschaftlichen Vorsicht der Schweizer Historiker Daniele Ganser (http://www.danieleganser.ch/ ), der bereits mit seiner Promotionsarbeit „NATO Geheimarmeen in Europa“ Furore gemacht hat und mit Operationen „unter falscher Flagge“ bestens vertraut ist:

http://derstandard.at/1315005504773/911-Bundesstaaten-koennten-Neuuntersuchung-einleiten

Er vertritt die Auffassung, dass es drei mögliche Szenarios für die Geschehnisse gibt:

1) die Überraschungstheorie, die Mächtigen der USA seien gemäß der offiziellen Lesart von einem hinterhältigen Anschlag überrascht worden.

2) die Theorie, man habe etwas gewusst, es aber aus politischen Gründen (als Rechtfertigung für weiteres Vorgehen) zugelassen.

3) die Theorie, die Sache sei letztlich nur aus den USA heraus organisiert worden.

Alle drei Theorien verdienten eine genaue wissenschaftliche Überprüfung, eine so kühne wie berechtigte wissenschaftliche Forderung! Dabei ist die Beschränkung auf drei Theorien etwas holzschnittartig vielleicht dem Charakter eines Interviews geschuldet. Es erscheint wahrscheinlich, dass dieser akribische Wissenschaftler die Theorien um eine weitere ergänzen wird. Die zusätzliche Möglichkeit sähe so aus: Inspiration, Hinweise auf geplante Übungen der Luftüberwachung zu einem bestimmtem Zeitpunkt (durch alte Kanäle aus intensiven Kooperationszeiten mit Al Kaida) und danach die Übernahme der Geschichte durch „remote control“, Fernsteuerung der Maschinen und entsprechende Sprengungen (wozu es Äußerungen von anderen Rechercheuren gibt). Dies würde die Al Kaida im Glauben lassen, sie hätte diesen gewaltigen Schaden angerichtet (Führungsmitglieder sollen über die Wirkung überrascht gewesen sein), und man hätte auch im „Umfeld“ Ausdrücke von zustimmendem Jubel, was die Attacke als komplett von Al Kaida kommend stützen würde.

Darf man den Mächtigen in den USA so etwas zutrauen?

Die USA haben daran mitgewirkt, das Nazi-Regime niederzuringen (zu dessen Angriffsfähigkeit sie allerdings vorher insbesondere durch die intensive Zusammenarbeit von General Motors und Ford nicht unerheblich beigetragen hatten). Sie haben in den Nürnberger Prozessen mit den anderen Alliierten die Verdammung von Angriffskriegen und deren Vorbereitung festgeschrieben. Sie werden als Bewahrer der Freiheit Westeuropas gepriesen (dessen politische Eigenständigkeit sie aber durch die Gladio-Operationen der „Geheimarmeen“ brutal hintertrieben haben). Sind die Mächtigen der USA nicht Verteidiger der Freiheit und keine Mordbuben?

„False Flag Operations“ haben im Golf von Tonking zur Rechtfertigung des Vietnamkriegs gedient. Von den Mordaktionen und versuchten Mordaktionen gegen unliebsame Politiker wie Lumumba und Castro sowie den antidemokratischen Putschen von Chile bis zum Iran und vielem mehr wollen wir gar nicht reden, aber Massenmord an US-Bürgern, Unterstützung der Entführung von US-Flugzeugen?

1962 arbeitete der US Generalstab einen Plan aus, der Terrorakte gegen US-Flugzeuge und Schiffe sowie Anschläge auf Menschen in den USA vorsah, die – unter „falscher Flagge“ ausgeführt – dann Castro in die Schuhe geschoben werden sollten, um einen Krieg gegen Kuba zu rechtfertigen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods

Dabei spielten auch Pläne zur Fernsteuerung von Flugzeugen eine Rolle, etwas zu dem Experimente liefen. Alle Mitglieder Vereinigten Stäbe sowie Lyman L. Lemnitzer sowie Brigadier General William H. Craig unterschrieben den Plan. Präsident Kennedy war verantwortungsvoll genug, die Ausführung dieser Pläne zu untersagen, aber die Initiatoren wurden nicht wegen der Vorbereitung eines Angriffskrieges vor Gericht gestellt, sondern Lyman L. Lemnitzer wurde Vorsitzender und später Oberkommandeur der NATO in Europa. Kennedy war allerdings kurze Zeit später tot.

Andreas Schlüter

Weitere Links zum Thema:

Der schweizer Historiker Daniele Ganserhttp://www.youtube.com/watch?v=WKiArsLOw6g

https://www.youtube.com/watch?v=BI7sVQQlstY&list=PLBEE94C113E37CD18

http://www.youtube.com/watch?v=YH1q_aUaW4w

http://www.piper-verlag.de/westend/buch.php?id=18582&page=buchaz

http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods

http://www.heise.de/tp/artikel/15/15933/1.html

http://www.gwu.edu/~nsarchiv/news/20010430/northwoods.pdf

http://www.newsatelier.de/html/bamfordinterview.html

http://whatreallyhappened.com/WRHARTICLES/northwoods.html

http://www.youtube.com/watch?v=Rp3P2wDKQK4

http://abcnews.go.com/US/story?id=92662&page=1

http://www.medienanalyse-international.de/

Kommentare
  1. Taronal (Twitter) sagt:

    Hallo andena17 daran habe ich auch schon gedacht, nur wäre dies wegen der Rauchentwicklung ein schwieriges Vorhaben geworden. Aber durch den Kopf ging es mir am Tag des Anschlages auch.

  2. […] hatte. Dieser Krieg dauert, inzwischen sozusagen in „Krieg für die Demokratie“ umbenannt, an (https://wipokuli.wordpress.com/2011/09/09/nine-eleven-vor-zehn-jahren-gedenken-gedanken-und-geheimnis…). Dabei ist das wesentliche Konzept in nicht wenigen westlichen Köpfen schlicht die von Samuel […]

  3. andena17 sagt:

    Seit einigen Tagen geistert mit so ein Gedanke durch den Kopf.

    Hat man am 11.09.2001 eigentlich mittels Hubschraubereinsatz versucht, die in den Twin Towern Eingeschlossenen herauszuholen? Die USA sollten über genügend Helikopter verfügen, dass man mit einer solchen Rettungsaktion vielleicht einige der Opfer hätte retten können.

    Weißt Du, ob es eine solche Aktion gab? Ich haeb bis heute kein Video gesehen, auf dem eine Luftbrücke auch nur ansatzweise zu sehen gewesen wäre.

    Gruß, Andena

    • Schlüter sagt:

      Mir ist der Gedanke schon damals gekommen. Habe keine Hubschrauber gesehen, man wird das sicher mit der Rauchentwicklung begründen wollen, was nicht völlig überzeugen könnte. Aus den Telefonaten mit der Feuerwehr weiß man, statt dessen wurde den Leuten gesagt, sie sollen bleiben, wo sie wären!
      Danke fürs Lesen, herzliche Grüße

      Andreas

      • klaus janich sagt:

        hallo andreas!

        hinterm grossen teich hielten sich die amerikaner für unverwundbar.
        das waren sie auch — bis zum sputnikschock 1957!
        unter dem amerikanischen bombenterror hat bisher die zivilbevölkerung in deutschland, japan, korea und vietnam leiden müssen. (ich rede von der zivilbevölkerung! nicht von den politischen verhältnissen in diesen ländern).
        der terrorangriff auf die zwei türme war so gesehen der erste und bisher einzigste luftangriff auf die usa. das muss für die amerikaner ein gewaltiger schock gewesen sein.
        sie waren nicht mehr unangreifbar.
        das machte sie zur leichten beute für rachefeldzüge gegen wen auch immer.

      • Schlüter sagt:

        Lieber Klaus,
        genauso haben die meisten US-Amerikaner das empfunden. Sie sollten es so empfinden. Welche Reaktionen daraus angestrebt wurden, das hängt davon ab, wer wirklich an dieser Katastrophe beteiligt war. Keine Frage, es hat sicher viele Menschen in der islamischen Welt gegeben, die von der arroganten Machtpolitik der USA angeekelt und empört, umgekehrt genauso auf den Dampfer gesprungen sind und ihrerseits teils gejubelt haben. Ihnen fehlte Arrafats Weitsicht, dessen Gesichtsausdruck man damals ansah, dass er in einen Abgrund schaute, denn auch Israels Regierung nutzte die „Gunst der Stunde“ damals eilig aus, um wieder ungehemmt zuzuschlagen. Der oberflächlich motivierte „Triumph“, der in Teilen der islamischen Welt ausgedrückt wurde, vermehrte den Eindruck bei US-Amerikanern und anderen Westlern, dass es wirklich nur einen Aktion aus der islamischen Welt gewesen sein könne.
        Offenbar fangen viele Menschen aus dem zeitlichen Abstand heraus an, die Ungereimtheiten im ganzen Vorgang zu ahnen und so ist es nicht umsonst so, dass über die Hälfte der US-Amerikaner heute nicht mehr glauben, dass die US-Regierungen die Wahrheit über die Anschläge gesagt haben. Wohl über ein Drittel glauben, dass es auch ein „Inside Job“ war. Jedenfalls ist es eine Tatsache, dass die neokonservativen „Think Tank-Ingenieure“ in ihren Papieren zur „New World Order“ ein neues „Pearl Harbour“ fast herbeisehnten. Wenn man die Frage ernstnimmt, „wem nützt es?“, dann hat die neokonservative Kriegs- und Weltherrschaftspolitik der Neokons am meisten von der Katastrophe profitiert. Die Chancen, dass wir eines Tages die umfänglichen Hintergründe erfahren, scheinen mir deutlich gestiegen zu sein. Undenkbar erscheint es mittlerweile, dass keinerlei Kräfte in den USA etwas mit der Sache zu tun gehabt hätten.
        Herzliche Grüße
        Andreas

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