Ziele des Blogs

Die Website hat das Ziel, ihren kleinen Beitrag zur Befreiung zu leisten. Sie will sich (in aller Bescheidenheit) in den Dienst der Befreiung des Menschen von Ausbeutung, Unterdrückung, Ausgrenzung und Krieg stellen. Zu diesen Zielen führt nur gemeinschaftliche Anstrengung. So will diese Website Verbindungen (Links) herstellen zu den gleichgerichteten Bemühungen Anderer. Im Sinne der oben angesprochenen Ziele ist diese Website „links“, und zwar konsequent!

Am Beginn einer erfolgreichen Befreiung steht Wissen. Wissen darf nicht Herrschaftswissen, nicht Privileg der Herrschenden bleiben. Dies hat in der Tradition der Arbeiterbewegung ihren Ausdruck in den „Arbeiterbildungs-Vereinen“ gefunden. Leider ist viel von dieser Tradition der selbstorganisierten „Wissens-Bemächtigung“ verloren gegangen. Auch die Erkenntnisse der Wissenschaft gehören in die Hände derjenigen, die sich befreien müssen.

Kennzeichnend für die moderne profitorientierte Mediengesellschaft ist die Desinformation und Manipulation gerade auch zu Fragen der Politik. Fast alles ist tatsächlich anders, als es uns präsentiert wird! Die Techniken, die Bewegungen und Parteien, die für Befreiung kämpfen, zu diffamieren und zu ächten, sind immer ausgefeilter geworden, dem muss Gegenöffentlichkeit entgegen gesetzt werden! Dieser Gegenöffentlichkeit ist diese Website verpflichtet.

Unabdingbar für die Befreiung ist auch die Emotion des Menschen, die ihren wesentlichen Ausdruck in der Kunst findet. Hier schlägt sich nieder, wie Menschen die Welt und sich selbst sehen, wie sie ihr Leben empfinden. So soll auch dieser Aspekt hier seinen Raum haben, auch in Form der Karikatur.

Nicht zuletzt ist gerade auch Literatur der beredte Ausdruck der Befindlichkeit des Menschen in dieser Welt. So werden hier eigene Zeilen ihren Platz haben, aber auch zu den Zeilen Anderer, die sich dem wirklichen Menschentum verpflichtet haben, wird hier „verlinkt“.

Alles aber, was gemeinschaftlich getan wird, läuft in vieler Hinsicht auf eines hinaus:
auf die

„Soziale Frage“,

auf die Frage, wie gehen Menschen miteinander um, wie gebiert gemeinsames Handeln Freiheit!

Allerdings wird diese Frage sich nur lösen lassen, wenn Deutschland und Europa sich aus dem Griff des „Großen Bruders“, der USA lösen können. Dazu müssen die Illusionen zur dominierenden Macht, zu den USA, verschwinden. Dazu soll auch dieser Blog beitragen.

Link-Liste meiner Artikel zu den USA: https://wipokuli.wordpress.com/2014/02/17/link-liste-meiner-artikel-zu-den-usa/

List of my Articles on the USA: https://wipokuli.wordpress.com/2014/02/13/list-of-my-articles-on-the-usa/

Andreas Schlüter

Kommentare
  1. ignasiorobitggene sagt:

    Hallo

    Setzen Sie ein wenig mehr Licht auf die Katastrophe des alten Kontinents
    November Prüfung, müssen Sie Lösungen anstelle von Daten

      „Amnesty Whistleblower“
    Die Beschwerdeführer sind ein Licht in der Dunkelheit der öffentlichen Verwaltung

    Sie sind eingeladen, im Rundfunk zu engagieren

    herzlich
    haben Sie einen schönen Tag mit viel Lächeln

  2. moorbey sagt:

    Congratulationz i have nomenated ur blog 4 tha Peace and Justice Award ck it out here http://moorbey.wordpress.com/2013/12/16/peace-and-justice-award-thank-you-dear-kitty-some-blog/

  3. monopoli sagt:

    Konsequenz hat auch immer was mit Intoleranz und Ausgrenzung zu tun. Es gibt genug Linke die hinter jedem Busch einen Nazi sehen und vieles davon ist reichlich übertrieben.

    Dieses Gutmenschengetümmel ist genauso widerlich und falsch wie das die Rassenidiologie.
    Ich will nicht ein rechtes Israel aufrüsten und unterstützen oder das hier lauter Frauen in Arabischen Vollkörpergewändern herumlaufen, um „Toleranz“ zu demonstrieren.
    Und ich halte es nicht für sozial wenn Politiker jubeln, indem sie die dt. Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen, die sie dann auch noch schlecht behandeln.

    Menschen von einer Seite der Welt in die andere zu karren um ihre Arbeitskraft zu „verbrauchen“, ist keine sinnvolle, keine humane und schon gar keine sozialistische Politik.
    Ich möchte kulturelle Vielfalt auf der ganzen Welt haben, aber nicht alle in einem Dorf!
    Ich möchte das die Leute dort anständig leben, wo sie zuhause sind und wo sie glücklich sind.

    Die Verschiedenheit der Kulturen in Maßen ist ein Gewinn, im Übermaß wird jedoch jeder Gewinn zur Qual. Schon die alten Griechen wussten „Alles in Maßen“ so sehr zu schätzen das es zum Leitspruch ihrer Demokratie wurde.
    Moscheen in Deutschland sind also nicht „sozial“, sie erzeugen Unfrieden und damit das Gegenteil von Frieden und Völkerfreundschaft.
    Religion war schon immer Grund von Kriegen, ausserdem macht es Menschen dümmer,
    weil sie beten, wo sie fordern sollten.
    Und Germanen sind auch nicht automatisch rechts und das wird in den nächsten Jahren sehr wohl ein Thema werden müssen, weil die gesamte Forschung die „politisch korrekte“ Vorstellung widerlegen.

    Und auch die ganze Aufhetzerei von Linken und Rechten macht nur blaue Flecke. Gewinnen tut dabei nur der Kapitalismus, der die Menschen ausbeutet, weil die zu blöd sind zu begreifen das sie im selben Boot sitzen.

    Unser Blog versucht daher eine Brücke zu bauen, es ist durchaus ein grenzwertiger Drahtseilakt. Aber wir betrachten die Rechten als Verlaufene, die es gilt ein bisschen auf neue linke Gedanken zu bringen. Und wir möchten auch ein paar Linke darauf hinweisen, das man mit Schlägen, Ausgrenzung und Dämonisierung keine Freunde gewinnt. Das mag vielleicht ein bisschen naiv sein, aber lieber schwierige Patienten als Kanonenfutter für Ausbeutung.
    Und wir möchten das Ossis sich nicht mehr den Mund verbieten lassen um als zweitklassige Wessis zu gelten.
    Letztendlich ist es doch so, das wir alle nur ein besseres Land wollen. Deswegen heisst es doch „Proletarier aller Länder vereinigt euch“, das meint alle Proletarier. Nicht den Club der „richtig denkenden“ Gutmenschen.
    Und naja, ein bisschen Querfeuer gegen die Mainstreampresse halten wir durchaus für sinnvoll.

    Meine Oma sagte mir mal, die Kommunisten hätten vor 1933 gewinnen können, wenn sie nicht so intolerant gewesen wären. Es wäre doch sinnvoll auch hier ein paar geistige Schranken zu überwinden und sich in Toleranz zu üben. Ich gebe ja zu, Menschen sind fehlerhaft. Sie irren und verlaufen sich manchmal auch. Sie sind eben nur Menschen.

  4. Manfred sagt:

    Na, dann sind wir ja schon zwei!
    Viel Erfolg!
    Manfred
    linkswärts.de
    myblog.de/so-zi-al

  5. vera sagt:

    @Uwe-Jürgen
    Stimmt. Ich entschuldige mich für den harschen Ton, finde aber die Namenswahl weiterhin, hm, unglücklich. Und ‚linkslang‘ gefällt mir auch gut, ist einprägsam und deutlich zeitgemässer.

    Bei Herausgeber hast Du einen Typo, 1 r zu viel. Und ich fände es persönlicher, wenn du die Vorstellung in der Ich-Form schriebest.

    So, wenn ich jetzt kein Blogverbot kriege, komme ich gerne wieder.

    • Martin Lindemann sagt:

      Fängt hier ja gut an, kommt mir von der Linken irgendwie bekannt vor: Hauptsache viele Anträge zur Geschäftsordnung. In meinem senilen Gedächtnis war die große Zeit der Akronyme zwar in den 1990ern aber wahrscheinlich habe ich die letzten 30 Jahre nur verschlafen. Ich sagte ja schon eingangs, dass ich den Anspruch des Blogs für sehr hoch halte, Linkslang! ist da sicher unprätentiöser. Vielleicht finden sich dann auch andere Beiträge als zur Geschäftsordnung ein.

      Martin

    • Schlüter sagt:

      An Alle, die bisher Kommentare abgegeben haben,
      ich bedanke mich herzlich für Eure Aufmerksamkeit und entschuldige mich dafür, bisher nicht darauf eingegangen zu sein! Zumal es gute Hinweise gab, die ich auch schon umgesetzt habe (Ich-Form der Voerstellung, „Herrausgeber“). Dabei ist es so, dass ich den Blog selbst durch die Hilfe eines ehemaligen Nachhilfeschülers, der da Großartiges geleistet hat, und dem ich sehr danken möchte, erstellt habe. Der hatte den Begriff „Herrausgeber“ als Gag gedacht.
      Also, allen nochmals herzlichen Dank!
      In der Hoffnung auf Eure weitere Leserschaft
      Andreas

  6. opalkatze sagt:

    Der Name ist ja wohl mal so was von daneben, platte 50er Jahre. Auch als Linke kann man ein paar rudimentäre Marketingregeln beachten. Meine Güte, Linke –

    • @opalkatze
      Man kann Kritik auch ein wenig charmanter formulieren, finde ich.

      @Andreas
      Aber: ich habe mich auch gefragt, warum Andreas nicht einfach den Namen seiner URL nimmt: „linkslang“, könnte man jetzt noch variieren mit einem Ausrufezeichen oder so.

  7. Martin Lindemann sagt:

    Moin Genossen,
    das ist ja ein anspruchsvolles Ziel. Ich persönlich erhoffe mir von einem weiteren Blog vor allem endlich einmal eine konsequente Utopie-Diskiussion mit Ansätzen zur Konkretisierung. Was wir, glaube ich nicht brauchen, sind weitere Nachdenkseiten, oder eine ausschließliche Metadiskussion derselben. Auch ein Forum für frustrierte Landes- oder Kommunalpolitiker existiert schon. Es wäre schön wenn sich dennoch eine hoffnungsvolle Alternative entwickeln würde.

    Gute Gelingen auch von mr

    Martin Lindemann

  8. Lieber Genosse,

    ich empfehle auf jeden Fall einen Twitteraccount, um neue Texte und Updates zu promoten. Ich habe mir jetzt einmal kurz erlaubt, das über meinen eigenen zu tun.

    Gutes Gelingen! Bei Bedarf kann ich auch den ein oder anderen Artikel beisteuern.

    Lieber Gruß UJN

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