Mit ‘Zapruder-Film’ getaggte Beiträge

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Vor 50 Jahren glaubte ich noch daran, dass die USA das „Mutterland“ des Antifaschismus´ (http://tinyurl.com/bqqdwmv) seien, sowie daran, dass die USA dabei seien, den eigenen Rassismus und andere Übel zu überwinden. Dazu war ich fasziniert vom technischen Fortschritt dieses Landes. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte Kennedys historischen Satz „ich bin ein Berliner“ mit dem eigenen Satz beantwortet: „ich bin ein Amerikaner!“. Wer allerdings meinen Blog kennt (http://tinyurl.com/cyk4mj8), weiß, dass sich dass schon seit langem gegeben hat. Damals, als Kennedy am 22. November 1963 ermordet wurde, war ich so wie viele – gerade jüngere – Menschen zutiefst schockiert, stellte aber mit 16 Jahren die „offiziellen“ Erklärungen der Mordtat nicht in Frage – wie ebenfalls viele Menschen. Schockiert bin ich immer noch, ohne jede Verklärung Kennedys.

Heute aber bin ich insbesondere davon schockiert, wie es sowohl in der US-Gesellschaft als auch in der unsrigen möglich ist, ein halbes Jahrhundert (auch gegen eine große Zahl von Menschen in beiden Gesellschaften) die Lüge vom Einzeltäter (oder auch einem von zwei Tätern) und die dreiste Leugnung der Beteiligung von politischen Kräften in den USA „offiziell“ aufrecht zu erhalten. Die Flut der Berichte im Fernsehen verstärken mit dem erbarmungslosen „Flachsinn“ diesen Schock noch einmal erheblich! Manch einer mag sich, wie unlängst ein Verwandter von mir, fragen, warum es mich überhaupt bewegt? Was macht das Thema für einen politisch interessierten Menschen so wichtig, die zu dem Ereignis weiter bestehenden Fragen zu durchdringen?

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Das einzig verbliebene wahre Imperium

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, sondern eben keine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Man höre (bzw. lese in den Untertiteln) ihre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Blau wird zu Orange gemacht

50 Jahre ist der Mord an Kennedy jetzt her. Wieder und wieder wurden und werden wir mit den offiziellen Theorien zur Ermordung Kennedys zugeschüttet, dem einzelnen Schützen (man räumte später vielleicht einen zweiten ein), offiziell als Lee Harvey Oswald identifiziert, der angeblich vom Schulbuchlager aus von hinten auf Kennedy schoss und offensichtlich Kennedy von vorne traf! Sogar diese schlichte Tatsache kann auf dem legendären „Zapruder-Film“ erkannt werden, der eindeutig zeigt, wie der von vorn kommende Schuss den Kopf des Präsidenten nach hinten wirft:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

Und sogar viele Berichte, die die offizielle Theorie in Frage stellen, ignorieren die Lösung, von wo der Schuss wirklich kam und flüchten sich statt dessen zu obskuren dunklen Flecken auf Fotos vom Grashügel, zu dem sich sogar Menschen direkt nach den Schüssen flüchteten. Tatsächlich kam der Schuss von unten aus der Kanalisation, wie sehr überzeugend nachgewiesen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

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Wenn also offensichtliche Tatsachen verdreht werden und blau zu orange gemacht wird, zu welchem Zweck geschieht dies? Und warum werden Leute, die klare Erkenntnisse über den Schuss von vorn herausarbeiten, systematisch ignoriert? Gab oder gibt es nur eine Verschwörung in den USA, um die Wahrheit zu verschleiern, oder gab es auch eine Verschwörung innerhalb der USA, um den Präsidenten zu töten? Hätte es nur eine Verschwörung in den USA gegeben, um eine ausländische Verschwörung zu verschleiern, vielleicht, um zu verhindern, dass dieser Vorfall zu einem Krieg führen könnte, wären alle Gründe zur Aufrechterhaltung der Vertuschung längst hinfällig. Der einzige Grund der Aufrechterhaltung dieser Vertuschung kann nur darin bestehen, dass das Attentat ein „Inside Job“ war, also eine Verschwörung von Kräften innerhalb der USA. Die Kreise, die diese Verschwörung zu verantworten haben, müssen genau die Mächte sein, die sowohl Eisenhower als auch Kennedy so bildhaft beschrieben haben!

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„Family of Secrets“

Und zu denen wurden auch bereist hervorragende Recherchen von Russ Baker angestellt (wie auf diesem Blog schon dargestellt: http://tinyurl.com/79brs86 & http://tinyurl.com/64gplzl). Verwickelt ist offensichtlich auch der Bush-Clan, speziell „Poppy“ Bush, George H. Bush, früherer CIA-Direktor und späterer Präsident (http://www.familyofsecrets.com/). Die Vielen verborgene Geschichte von Prescott Bushs Sohn, dem 41. Präsidenten der USA, zeigt allerdings, dass man ein drittes Element, das geheimdienstliche, hinzufügen muss. Dem anheimelnden Spitznamen „Poppy“ Bush, der etwas Väterliches insinuiert, widerspricht dessen frühe, immer gut kaschierte Verwicklung in eben jenen Bereich, den des Geheimdienstes. So gut war die Tarnung seiner Tätigkeit dort, dass es mediales Erstaunen gab, als Poppy CIA-Direktor wurde. Dabei war dieses „gut“ und schier unentwirrbar mit seinem Tun in der Ölindustrie und anderen wertvollen Rohstoffen verbunden. Immer wieder stößt Baker auf Hinweise zu Bushs Geheimdiensttätigkeit, die andere geflissentlich übersehen haben. War schon Prescott Bush tief in imperialistische Machenschaften in Mittelamerika und der Karibik verwickelt, so hat George H. Bush seine Aktivitäten auf das entsetzliche Marcos-Regime in den Philippinen und in besonderem Maße auf Saudi-Arabien, unter anderem den Bin Laden Clan, ausgedehnt. Seine Präsidentschaft (die 41.) wurde mit dem Erreichen des langfristigen Zieles der Mächtigen in den USA, den Ostblock „totzurüsten“, sozusagen „gekrönt“.

George H. Bush, "Poppy"

George H. Bush, „Poppy“

Wo war ich?

Poppy gehört angeblich „zu den wenigen Menschen, die nicht wissen, wo sie zur Zeit von Kennedys Ermordung waren“, so zumindest gibt er vor. Tatsächlich war er am Morgen des Mordtages wohl in Dallas. Ein Hin und Her des Weges erzwingt regelrecht den Verdacht der Verschleierung einer Verbindung zum Geschehen. Dabei gibt es diverse persönliche Verbindungen seitens George H. Bushs zu Menschen, die direkt mit dem Geschehen verknüpft sind, und im öffentlichen Bewusstsein nicht präsent, obwohl grundsätzlich bekannt sind. Die Rolle Lee Harvey Oswalds ist angesichts der vielen Details wesentlich als die einer Figur zu sehen, die offenbar sehr gezielt ins Geschehen dirigiert wurde, um ihn als Sündenbock, als den fanatischen und wirren Einzeltäter, präsentieren zu können um ihn alsbald wieder „aus dem Verkehr zu ziehen“. Dabei ist es fast egal, ob Oswald einer unter mehreren Tätern oder der „reine“ Sündenbock (the „Patsy“) ist, denn es wäre ein unglaublicher „Zufall“, dass mehrere Verbindungen über sehr wenige Stationen von Poppy zu Oswald führen. Der Mörder von Oswald, Jack Ruby, hatte wiederum Verbindung zu CIA-Kreisen, die in Mordpläne gegen Castro verwickelt waren.

Ein markanter „Schutzherr“ von Oswald

Ein alter Freund von Poppy war George de Mohrenschildt, russischer Emigrant und als schillernde Figur im Ölgeschäft und auch im Bereich der „Dienste“ unterwegs, gleichzeitig eine zentrale Figur in der russischen Emigrantenszene von Dallas, die weitgehend der äußersten Rechten zuneigte. Gerade den jungen Oswald, ehemaliges Mitglied des Marine-Corps, der angeblich aus Sympathie für den Kommunismus in die Sowjetunion emigrierte, dort heiratete und dann „enttäuscht“ mit seiner Frau in die USA zurückkehrte, weiter aber angeblich große Sympathie für Kuba und Castro hegte, nahm de Mohrenschildt zeitaufwendig und intensiv unter seine „liebevollen“ Fittiche. Auch Oswalds Anstellung bei der Firma, die Räume in dem legendären Schulbuchlager hatte, ging auf einen Kontakt de Mohrenschildts zurück, sowie eine ganze Reihe weiterer Verwicklungen in die Sache. In den Siebzigern, also lange nach dem Attentat, wurde der alternde Mann dann offenbar von großer Gesprächigkeit befallen. Nach einer merkwürdigen Odyssee und verschiedenen Kontakten sowie einem Aufenthalt in der Psychiatrie verübte er dann am Nachmittag des 28. Mai 1977 „Selbstmord“. Schon weniger als zwei Wochen vorher war de Mohrenschildts alter Mentor, Paul Raigorodsky, (beide sollten vom „House Select Commitee on Assassinations“ des Kongresses zum Kennedy Attentat befragt werden) tot. Merkwürdig, auch, wenn der Tod des gichtkranken Raigowsky ein „natürlicher“ gewesen sein soll. Zu den Informationen, die de Mohrenschildt kurz vor seinem Tode einem holländischen Journalisten anvertraute, gehörte auch, dass er Jack Ruby gekannt hätte.

George de Mohrenschildt

George de Mohrenschildt

Ein weiterer Freund von Poppy

Ein weiterer Freund von Poppy, Jack Crichton, lokale Politgröße und Mitbesitzer des Schulbuchlagers, verbunden mit den Geheimdienstlern, die den Weg von Kennedys Konvoy festlegten, spielte auch nach dem Attentat eine wichtige Rolle bei der „Betreuung“ von Oswalds russischer Frau, um die ein enger „Gürtel“ gelegt wurde. Er organisierte auch die Dolmetscherin, die wesentlich an den belastenden Aussagen seiner Frau zu Oswald beteiligt war, was auch das Ziel hatte, Kuba in Verbindung mit dem Attentat zu bringen und leicht einen Raketenschlag auf den Inselstaat hätte auslösen können. Er war tatsächlich tief in geheimdienstliche Aktivitäten verwickelt und spielte in den Fünfzigern eine wichtige Rolle beim Aufbau der „Civil Defence Organization“, die Kalte-Kriegs-Hysterie schürte. Diese Organisation war auch an der Errichtung eines unterirdischen Kommando-Standes in Dallas beteiligt. Die erstaunlichen Verwicklungen aus dem „Dunstkreis“ von Poppy zum Attentatsgeschehen sind damit aber längst nicht erschöpft. Mit einem Wort, der „Zufälle“ sind im Zusammenhang mit der Ermordung Kennedys zu viele, um sie nicht als „Wunder“ zu klassifizieren, sollte er wirklich nichts mit Kennedys Tod zu tun haben.

Poppys Sohn, George W. Bush, fuhr mit Verschwörungen fort, manipulierend und lügend. Diese zwei Präsidentschaften waren die beiden Fälle, wo die „verborgenen Kräfte“ direkt „ihren Mann“ im Amt hatten, die Fälle, wo auch keine verborgenen Zügel nötig waren, an denen sie geführt wurden. Aber schließlich sahen zu viele Menschen allzu deutlich die Brutalität und imperiale Gier im Sohn, George W. Bush, personifiziert. Ein anderes Gesicht, eine andere Art von Persönlichkeit war als Repräsentanz des Imperiums und seiner Pseudodemokratie nötig.

Was also ist mit „Change“?

Seit der Ermordung Kennedys ist die wahre Macht in den USA für die offenkundig, die sehen wollen. Und seither wissen das die US Präsidenten auch. Die Tatsache, dass da verborgene Kräfte sind, die über das Schicksal des US-Präsidenten entscheiden alarmierte sogar „Tricky Dick“, Richard Nixon. Seine Forderungen, die geheimen Akten zu Kennedys Ermordung zur Einsicht zu erhalten, wurden schlicht ignoriert (siehe „Family of Secrets“, S. 244 ff). Spätestens nach der Amtseinführung werden sich US Präsidenten dieser bedrohlichen Tatsache bewusst. Aber insgesamt sind beide etablierten US Parteien tief in das Netz der Superreichen und ihres militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplexes verwoben. Obama mag wirklich einen Wandel im Sinn gehabt haben, während er dafür kämpfte, der „erste schwarze Präsident“ der USA zu werden. Aber sogar, als er noch eine klare Mehrheit hatte, versäumte er es, seine Versprechen umzusetzen. Es ist deutlich, dass ein wirklicher Wandel zum Besseren nur in einer breiten linken, also sozialen Bewegung, die sich zu kraftvollen politischen Partei entwickelt, liegen kann, so, wie es damals, leider vergeblich, Jesse Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) mit seiner „Regenbogen-Koalition“ versuchte.

Präsident des Wandels?

Präsident des Wandels?

Kein Wandel ohne umfangreichen Kampf – und die Souveränitätsfrage

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen ist klar, dass das ominöse Netzwerk hinter den Vorhängen nicht aufgeben wird, und schon die Behandlung der „Occupy“-Bewegung mit umfangreicher Polizei-Brutalität, die Manipulationen des Wahlrechts sowie die neuen Überwachungs- und Internierungsgesetze  zeigen die wütende Entschlossenheit dieser Kreise. Das bedeutet nicht, dass es dort nicht unterschiedliche Sichtweisen und Konzepte gäbe, es ist kein wirklich monolithischer Block, vieles deutet darauf hin, dass es ein hgeftiges Ringen zwischen zwei Fraktionen der US Machtelite gibt. Die Auseinandersetzung zwischen der „Softpower-Fraktion“ (ein „orwellscher“ Name, denn auch diese scheuen sich nicht, ganze Volkswirtschaften zu erdrosseln, „lassen aber lieber machen“) und den Neocons nehmen in den letzten Jahren wieder enorm zu. Es scheint aber gerade bei den Neocons rote Linien zu geben, für deren Überschreitung ein US Präsident einen hohen Preis zu zahlen hätte.

Eine weitere wichtige Frage

Eine weitere wichtige Frage tut sich auf: wenn es, wofür nun so viel spricht, ein „Inside Job“ eines Teiles der US-Machtelite war, und so wenig wie die Öffentlichkeit über die Hintergründe erfährt, was wäre, wenn eine andere Macht durch geheimdienstliche Mittel die detaillierten Umstände kennte? Wieviel würde so einer ausländischen Macht damit an Erpressungspotential zuwachsen? Mir fällt dazu ein, dass Kennedy ein erbitterter Gegener der atomaren Bewaffnung Israels war (http://tinyurl.com/phgb48j). Nach Kennedy waren die USA bereit, diese gefährliche Entwicklung zu akzeptieren und 1967 wurde die Bindung außerordentlich eng, trotz des gezielten israelischen Angriffs auf die USS Liberty. Da ist allerdings der Gedanke nicht fern, wie dramatisch die Lage erst wäre, wenn eine andere Macht Einblick in einen etwaigen „Inside Job“ im Zusammenhang mit „Nine Eleven“ (http://tinyurl.com/3gy8otq) hätte!

Andreas Schlüter

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Lee_Harvey_Oswald.html

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On the 22nd of November 1963 the US President John Fitzgerald Kennedy was shot and the US as well as many people all over the world were shocked, so was I.

Intrusion: I was 16 years old. At the beginning of that year we had moved from a northern suburb of Hamburg to Altona, a western part of Hamburg, near river Elbe. It was a time when I felt like answering JFK´s famous sentence „Ich bin ein Berliner“ with: „I´m an American!“. I was entrenched by the mainstream myths: the US are the motherland of Anti-Fascism and the US are doing away with Racism and are the „Land of the Free“. It fitted very well, I had fallen for the natural daughter of a Black WW II veteran living in a German family just round the corner. Unfortunately those days that was a very one sided affair (she loved me just like one would love a Mosqito), notwithstanding the fact that now since more than 16 years I´m harmoniously living together with exactly that Lady (but that is another – very private – story).

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The hero of younger people in the West was murdered in face of many onlookers as well as soon after the release of the famous Zapruder film in face of millions. But also millions had seen the man presented as the assassin, Lee Harvey Oswald, and the murder of him by Jack Ruby. Oswald was said to have shot Kennedy from a window of the  Texas School Book Depository . Those days TV and official presentations of the “facts” were not doubted by the broad public and neither by me. But time went by and many people learned a lot about the hidden side of the US, so did I.

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In fact doubts came up, with some people early, but growing public doubts in the Warren Commission´s conclusion lead to another official inspection of the case, pushed also by the Church Committee. 1978 the United States House Select Committee on Assassinations didn´t rule out anymore that there was a conspiracy but insisted that all wounds on Kennedy and John Connally were done by Oswald. Admitting that there could have been a second gunman they strongly did rule out that the Soviet Union or Cuba might have been involved, but likewise ruled out that the organized crime as such would have been involved and strongly rejected any involvement of the Secret Service, the FBI and the CIA.

https://www.youtube.com/watch?v=E0tZFkVhN00&list=PL30A9A32A38F3D52D

Click to see the Zapruder film with your own eyes

A view on the Case from today: blue turned into orange, what for?

It appears unbelievable that Oswald as the deadly shooter is upheld till today! How could that guy have managed to apply from behind a shot that obviously hits the President from the front, that´s even more phantastic than the so called Single bullet theory.

So, if obvious facts are distorted and blue turned into orange, for what purpose? And why are people working out the evidence of the shot from the front being ignored? Was or is there only a conspiracy to cover up the truth inside the US (in order not to „make people feel insecure“) or was there a conspiracy to kill the president on the side of forces inside the US? If there was a conspiracy to cover the fact that a foreign conspiracy has led to the murder of the president, a conspiracy to prevent the incident to turn into a war, all reasons to keep it up are gone. The only reason to carry on with this masquerade can lie in the fact that the assassination was an “inside job”! The official distortion of facts is the result of a conspiracy in order to cover up a US based conspiracy against the president. The people conspiring must necessary be located in high ranking levels, exactly in that strata that was warned of by JFK as well as Eisenhower:

http://www.youtube.com/watch?v=A_II0H7X5O4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=Dctr_MoQ2cA&feature=related

Irrespective of the mystification of John F. Kennedy by a number of people it has to be said that  possibly he was the last US President who felt a certain obligation to world peace though not being a “saint” at all as to be seen on many occasions. He did not only take the civil rights question a little more serious than his predecessors, he stopped the sliding into atomic war danger, but he also stopped the “home terror plans” of his chiefs of staffs (http://tinyurl.com/32cp3), thus refusing to invade Cuba and thus setting borders to the “Military Industrial complex” of which his predecessor Eisenhower had already warned. There are many indications that that this complex reacted by putting that president “off”. The answer to the question whether they did so raises the question for the real power in the US and the question what is to be expected from it.

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Frightening details in connection to this question and the connection of the Bush clan and the Kennedy murder were revealed in the book “Family of Secrets” (http://www.familyofsecrets.com/) by the investigative journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) as been reported on this blog before (http://tinyurl.com/64gplzl, in German). Former director of the CIA and former US President George H. Bush (nick name “Poppy”) played a shocking role in this drama. Among his friends was George de Mohrenschild, Russian émigré, geologist in the oil field and CIA man.

George de Mohrenschildt

George de Mohrenschildt

The deadly shot and the shooters

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr), was a „fatherly friend” to Lee Harvey Oswald, “official” murderer of Kennedy. Which role Oswald ever may have played, whether introduced and integrated into the game by de Mohrenschild as a simple toy for confusion („I´m a patsy“) or as one of the shooters, he can´t have fired the deadly shot as a film documentation convincingly reveals: http://tinyurl.com/6sykmc7. There are also very strong indications for more shooters again: http://tinyurl.com/6w667sb. An eye witness to such additional shooters died under very dubious circumstances: http://tinyurl.com/7vuxwq2. After all it appears that the deadly shot came from the sewage System:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

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De Mohrenschild lateron became very talkative which may have lead to his strange “suicide” (http://tinyurl.com/d253daz) just before he was to be questioned again. By the way, Russ Baker was not the first to write about a connection of George H. Bush to the Kennedy assassination (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Andreas Schlüter

More links to the topic:

Deep State USA: Dulles, Dallas and Devilish Games“: https://wipokuli.wordpress.com/2016/04/20/deep-state-usa-dulles-dallas-and-devilish-games/

http://krvs.org/post/inconsistencies-haunt-official-record-kennedys-death

http://www.archives.gov/research/jfk/warren-commission-report/chapter-1.html

http://www.themorningsun.com/government-and-politics/20131119/government-releases-fully-digitized-version-of-jfk-assassination-report

http://jfkassassinationconspiracyupdate.blogspot.de/p/oswald-not-killer-of-jfk.html

http://grahamsdownunderthoughts.blogspot.de/2011/11/lost-tapes-made-after-jfks.html

http://www.youtube.com/watch?v=c_rtbeMgOPQ

https://wipokuli.wordpress.com/2012/01/06/kennedy-and-%e2%80%9eno-change/

http://www.youtube.com/watch?v=lRQrqoj5pgQ

http://www.darktube.org/watch/russ-baker-on-media-journalism-family-of-secrets

Fraglos gibt es Menschen mit einer Sucht nach Spekulationen den Tod von Menschen betreffend, die medial zu Mythen verklärt worden sind („Elvis lebt“). Die Gründe des Todes von Tutanchamun oder „Lady Di“ sind aber ohne bis von wenig Bedeutung für die heutige Welt. Ganz anders steht mit den Ursachen für Kennedys Tod. Warum?

Das einzig verbliebene wahre Imperium

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, nämlich eine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Man höre (bzw. lese in den Untertiteln) ihre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Blau wird zu Orange gemacht

Wieder und wieder werden wir mit den offiziellen Theorien zur Ermordung Kennedys zugeschüttet, dem einzelnen Schützen, offiziell als Lee Harvey Oswald identifiziert, der vom Schulbuchlager aus von hinten auf Kennedy schoss und offensichtlich Kennedy von vorne traf! Sogar diese schlichte Tatsache kann auf dem legendären „Zapruder-Film“ erkannt werden, der eindeutig zeigt, wie der von vorn kommende Schuss den Kopf des Präsidenten nach hinten wirft:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

Und sogar viele Berichte, die die offizielle Theorie in Frage stellen, ignorieren die Lösung, von wo der Schuss wirklich kam und flüchten sich statt dessen zu obskuren dunklen Flecken auf Fotos vom Grashügel, zu dem sich sogar Menschen nach den Schüssen flüchteten. Tatsächlich kam der Schuss von unten aus der Kanalisation, wie hervorragend nachgewiesen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

Wenn also offensichtliche Tatsachen verdreht werden und blau zu orange gemacht wird, zu welchem Zweck geschieht dies? Und warum werden Leute, die klare Erkenntnisse über den Schuss von vorn herausarbeiten, systematisch ignoriert? Gab oder gibt es nur eine Verschwörung in den USA, um die Wahrheit zu verschleiern, oder gab es auch eine Verschwörung innerhalb der USA, um den Präsidenten zu töten? Hätte es nur eine Verschwörung in den USA gegeben, um eine ausländische Verschwörung zu verschleiern, vielleicht, um zu verhindern, dass dieser Vorfall zu einem Krieg führen könnte, wären alle Gründe zur Aufrechterhaltung der Vertuschung hinfällig. Der einzige Grund der Aufrechterhaltung dieser Vertuschung kann nur darin bestehen, dass das Attentat ein „Inside Job“ war, also eine Verschwörung von Kräften innerhalb der USA. Die Kreise, die diese Verschwörung zu verantworten haben, müssen genau die Mächte sein, die sowohl Eisenhower als auch Kennedy so bildhaft beschrieben haben! Und zu denen wurden auch bereist hervorragende Recherchen von Russ Baker angestellt (wie auf diesem Blog schon dargestellt: http://tinyurl.com/79brs86 & http://tinyurl.com/64gplzl). Verwickelt ist offensichtlich auch der Bush-Clan, speziell „Poppy“ Bush, George H. Bush, früherer CIA-Direktor und späterer Präsident (http://www.familyofsecrets.com/). Sein Sohn, George W. Bush, fuhr mit Verschwörungen fort, manipulierend und lügend. Diese zwei Präsidentschaften waren die beiden Fälle, wo die verborgenen „Kräfte der Finsternis“ direkt „ihren Mann“ im Amt hatten, die Fälle, wo auch keine verborgenen Zügel nötig waren, an denen sie geführt wurden. Aber schließlich sahen zu viele Menschen allzu deutlich die Brutalität und imperiale Gier im Sohn, George W. Bush, personifiziert. Ein anderes Gesicht, eine andere Art von Persönlichkeit war als Repräsentanz des Imperiums und seiner Pseudodemokratie nötig.

Was also ist mit „Change“?

Seit der Ermordung Kennedys ist die wahre Macht in den USA für die offenkundig, die sehen wollen. Und seither wissen das die US Präsidenten auch. Die Tatsache, dass da verborgene Kräfte sind, die über das Schicksal des US-Präsidenten entscheiden alarmierte sogar „Tricky Dick“, Richard Nixon. Seine Forderungen, die geheimen Akten zu Kennedys Ermordung zur Einsicht zu erhalten, wurden schlicht ignoriert (siehe „Family of Secrets“, S. 244 ff). Spätestens nach der Amtseinführung werden sich US Präsidenten dieser bedrohlichen Tatsache bewusst. Aber insgesamt sind beide etablierten US Parteien tief in das Netz der Superreichen und ihres militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplexes verwoben. Obama mag wirklich einen Wandel im Sinn gehabt haben, während er dafür kämpfte, der „erste schwarze Präsident“ der USA zu werden. Aber sogar, als er noch eine klare mehrheit hatte, versäumte er es, seine Versprechen umzusetzen. Es ist deutlich, dass ein wirklicher Wandel zum Besseren nur in einer breiten linken, also sozialen Bewegung, die sich zu kraftvollen politischen Partei entwickelt, liegen kann, so, wie es damals, leider vergeblich, Jesse Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) mit seiner „Regenbogen-Koalition“ versuchte.

Kein Wandel ohne umfangreichen Kampf – und die Souveränitätsfrage

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen ist klar, dass das ominöse Netzwerk hinter den vorhängen nicht aufgeben wird, und schon die Behandlung der „Occupy“-Bewegung mit umfangreicher Polizei-Brutalität, die Manipulationen des Wahlrechts sowie die neuen Überwachungs- und Internierungsgesetze (http://tinyurl.com/c9qy8) zeigen die wütende Entschlossenheit dieser Kreise. Das bedeutet nicht, dass es dort nicht unterschiedliche Sichtweisen und Konzepte geben könne, es ist kein wirklich monolithischer Block, aber es gibt von diesem Komplex aus gesehen rote Linien, für deren Überschreitung ein US Präsident einen hohen Preis zu zahlen hätte.

Die Nazis hatten eine zynische Sicht auf die Souveränität, feststellend: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand erklären kann“. Die der US-Realität angemessene Deutung wäre: „Souverän ist, wer über den Tod des US Präsidenten (und anderer Präsidenten) entscheidet“. Und: Souverän ist, der entscheidet, wer aus dem amerikanischen Volk im schlimmsten Falle überlebt; aber das ist eine weitere Geschichte.

Andreas Schlüter