Mit ‘Lee Harvey Oswald’ getaggte Beiträge

Fraglos gibt es Menschen mit einer Sucht nach Spekulationen den Tod von Menschen betreffend, die medial zu Mythen verklärt worden sind („Elvis lebt“). Die Gründe des Todes von Tutanchamun oder „Lady Di“ sind aber ohne bis von wenig Bedeutung für die heutige Welt. Ganz anders steht mit den Ursachen für Kennedys Tod. Warum?

Das einzig verbliebene wahre Imperium

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, nämlich eine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Man höre (bzw. lese in den Untertiteln) ihre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Blau wird zu Orange gemacht

Wieder und wieder werden wir mit den offiziellen Theorien zur Ermordung Kennedys zugeschüttet, dem einzelnen Schützen, offiziell als Lee Harvey Oswald identifiziert, der vom Schulbuchlager aus von hinten auf Kennedy schoss und offensichtlich Kennedy von vorne traf! Sogar diese schlichte Tatsache kann auf dem legendären „Zapruder-Film“ erkannt werden, der eindeutig zeigt, wie der von vorn kommende Schuss den Kopf des Präsidenten nach hinten wirft:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

Und sogar viele Berichte, die die offizielle Theorie in Frage stellen, ignorieren die Lösung, von wo der Schuss wirklich kam und flüchten sich statt dessen zu obskuren dunklen Flecken auf Fotos vom Grashügel, zu dem sich sogar Menschen nach den Schüssen flüchteten. Tatsächlich kam der Schuss von unten aus der Kanalisation, wie hervorragend nachgewiesen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

Wenn also offensichtliche Tatsachen verdreht werden und blau zu orange gemacht wird, zu welchem Zweck geschieht dies? Und warum werden Leute, die klare Erkenntnisse über den Schuss von vorn herausarbeiten, systematisch ignoriert? Gab oder gibt es nur eine Verschwörung in den USA, um die Wahrheit zu verschleiern, oder gab es auch eine Verschwörung innerhalb der USA, um den Präsidenten zu töten? Hätte es nur eine Verschwörung in den USA gegeben, um eine ausländische Verschwörung zu verschleiern, vielleicht, um zu verhindern, dass dieser Vorfall zu einem Krieg führen könnte, wären alle Gründe zur Aufrechterhaltung der Vertuschung hinfällig. Der einzige Grund der Aufrechterhaltung dieser Vertuschung kann nur darin bestehen, dass das Attentat ein „Inside Job“ war, also eine Verschwörung von Kräften innerhalb der USA. Die Kreise, die diese Verschwörung zu verantworten haben, müssen genau die Mächte sein, die sowohl Eisenhower als auch Kennedy so bildhaft beschrieben haben! Und zu denen wurden auch bereist hervorragende Recherchen von Russ Baker angestellt (wie auf diesem Blog schon dargestellt: http://tinyurl.com/79brs86 & http://tinyurl.com/64gplzl). Verwickelt ist offensichtlich auch der Bush-Clan, speziell „Poppy“ Bush, George H. Bush, früherer CIA-Direktor und späterer Präsident (http://www.familyofsecrets.com/). Sein Sohn, George W. Bush, fuhr mit Verschwörungen fort, manipulierend und lügend. Diese zwei Präsidentschaften waren die beiden Fälle, wo die verborgenen „Kräfte der Finsternis“ direkt „ihren Mann“ im Amt hatten, die Fälle, wo auch keine verborgenen Zügel nötig waren, an denen sie geführt wurden. Aber schließlich sahen zu viele Menschen allzu deutlich die Brutalität und imperiale Gier im Sohn, George W. Bush, personifiziert. Ein anderes Gesicht, eine andere Art von Persönlichkeit war als Repräsentanz des Imperiums und seiner Pseudodemokratie nötig.

Was also ist mit „Change“?

Seit der Ermordung Kennedys ist die wahre Macht in den USA für die offenkundig, die sehen wollen. Und seither wissen das die US Präsidenten auch. Die Tatsache, dass da verborgene Kräfte sind, die über das Schicksal des US-Präsidenten entscheiden alarmierte sogar „Tricky Dick“, Richard Nixon. Seine Forderungen, die geheimen Akten zu Kennedys Ermordung zur Einsicht zu erhalten, wurden schlicht ignoriert (siehe „Family of Secrets“, S. 244 ff). Spätestens nach der Amtseinführung werden sich US Präsidenten dieser bedrohlichen Tatsache bewusst. Aber insgesamt sind beide etablierten US Parteien tief in das Netz der Superreichen und ihres militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplexes verwoben. Obama mag wirklich einen Wandel im Sinn gehabt haben, während er dafür kämpfte, der „erste schwarze Präsident“ der USA zu werden. Aber sogar, als er noch eine klare mehrheit hatte, versäumte er es, seine Versprechen umzusetzen. Es ist deutlich, dass ein wirklicher Wandel zum Besseren nur in einer breiten linken, also sozialen Bewegung, die sich zu kraftvollen politischen Partei entwickelt, liegen kann, so, wie es damals, leider vergeblich, Jesse Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) mit seiner „Regenbogen-Koalition“ versuchte.

Kein Wandel ohne umfangreichen Kampf – und die Souveränitätsfrage

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen ist klar, dass das ominöse Netzwerk hinter den vorhängen nicht aufgeben wird, und schon die Behandlung der „Occupy“-Bewegung mit umfangreicher Polizei-Brutalität, die Manipulationen des Wahlrechts sowie die neuen Überwachungs- und Internierungsgesetze (http://tinyurl.com/c9qy8) zeigen die wütende Entschlossenheit dieser Kreise. Das bedeutet nicht, dass es dort nicht unterschiedliche Sichtweisen und Konzepte geben könne, es ist kein wirklich monolithischer Block, aber es gibt von diesem Komplex aus gesehen rote Linien, für deren Überschreitung ein US Präsident einen hohen Preis zu zahlen hätte.

Die Nazis hatten eine zynische Sicht auf die Souveränität, feststellend: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand erklären kann“. Die der US-Realität angemessene Deutung wäre: „Souverän ist, wer über den Tod des US Präsidenten (und anderer Präsidenten) entscheidet“. Und: Souverän ist, der entscheidet, wer aus dem amerikanischen Volk im schlimmsten Falle überlebt; aber das ist eine weitere Geschichte.

Andreas Schlüter

Without doubt there are people with obsessions concerning the death or otherwise fate of people converted into a hero media wise. The reasons for Tutankhamun or even of “Lady Di” deaths are of no up to little relevance for present day´s world. Very different is the case of Kennedy´s assassination. Why?

The sole Empire in the true sense left

After the end of WW II the USA was the only capitalist Empire left and – even if one would class the Soviet Union an (non capitalist) Empire – after the end of the Cold War it was and is definitely the only left Empire, irrespective of the fact that there are other powers emerging. If the US are not what it pretends to be, a true democracy, then that would be an alarming situation; and really worry, it is not or no more since long! And those forces which rule are not just the well known forces of simple wealth and more extended knowledge or even of simple and open brutality as common in history. The forces which have eroded the democracy and taken over power were already named by Kennedy and the president preceding him, Eisenhower. But listen to their words:

http://www.youtube.com/watch?v=A_II0H7X5O4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=Dctr_MoQ2cA&feature=related

Blue into orange!

Again and again we were dumped with the official theories on JFK´s assassination, the single shooter, officially being identified as Lee Harvey Oswald, shooting from the school book depository behind and obviously hitting JFK from the front! Even this simple fact of the shot coming from the front can be seen on the “Zapruder film” showing clearly the force coming from the front and pushing the president´s head back:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

And even many reports questioning the official theory are ignoring the clear evidence where from the shot really has come in favor of obscure dark spots on photos on the grassy hill where to even people tried to escape after the shooting. The shot came from the sewage system as it is excellently proven:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

So, if obvious facts are distorted and blue turned into orange, for what purpose? And why are people working out the evidence of the shot from the front being ignored? Was or is there only a conspiracy to cover up the truth inside the US or was there a conspiracy to kill the president on the side of forces inside the US? If there was a conspiracy to cover the fact that a foreign conspiracy has led to the murder of the president, a conspiracy to prevent the incident to turn into a war, all reasons to keep it up are gone. The only reason to carry on with this masquerade can lie in the fact that the assassination was an “inside job”! The distortion of facts is the result of a conspiracy in order to cover up a US based conspiracy against the president. The people conspiring must necessary be located in high ranking levels, exactly in that strata warned of by JFK as well as Eisenhower. Also about those dark circles excellent research work has been done by Russ Baker (also reported here previously: http://tinyurl.com/7w88vjn). Involved is obviously the Bush clan, precisely “Poppy” Bush, George H. Bush, former CIA director and later President (http://www.familyofsecrets.com/). His son, George W. Bush, carried on with conspiracies, manipulating and lying. Those two presidencies were the two cases where the hidden forces had “their men” directly in office, with no hidden indirect strings necessary! But at last too many people saw the brutality of imperial greed openly personified in the son, George W. Bush. Another face, another type of personality was needed as the “face to represent” the pseudo democratic US Empire.

So which “Change”?

Since the murder of Kennedy the true power in the US is obvious to those who want to see. And since that US presidents know. It alarmed even “tricky Dick”, Richard Nixon, that there was a force deciding over the fate of a US President. His demands to get insight into the secret files on JFK´s assassination were simply ignored (see “Family of Secrets”, page 244 following). At least when got into office US presidents get aware of that sad truth pretty soon. But generally spoken the two established parties are deeply woven into the spider net of the true power of the super rich and their military industrial secret service complex. Obama might really have had some changes in mind when he struggled to become the “first black President” of the US. But even when he still had a clear majority he was hesitating to bring proclamations into existence. It is pretty clear that a real change could only be based on an alternative leftist movement forming into a political party potent enough, as those days Jesse Jackson (http://en.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) tried with his “rainbow coalition” unfortunately in vain.

No change without extended struggle and “sovereignty”

Before the background of the said it is clear that the ominous network behind the scene will not give up and already the treatment of the “occupy movement” with extended police brutality, the manipulations of the right to vote and the new legislation (http://tinyurl.com/c9qy8) show the fierce determination of the named forces. That does not mean that there couldn´t be different views and concept inside that network, it is surely not totally monolithic, but there are “red lines” concerning its power for which transgressions a US President will have to pay a high price. And there is reasonable fear that they might even unlash some sort of US fascism to defend their rule. The Nazis had a cynic view on “sovereignty”, stating “sovereign is who declares the state of emergency”, the new formulation would be “sovereign is who decides over the US President´s (and other President´s) death”! And sovereign is who decides who´s going to survive of the nation in “case of the worst”, but that´s another story.

Andreas Schlüter

Ungeachtet der Tatsache, dass manche Menschen zu mystischer Überhöhung von John F. Kennedy neigen, muss festgestellt werden, dass er wahrscheinlich der letzte US-Präsident war, der über ernsthaftes gesellschaftliches Verantwortungsgefühl und Gewissen verfügte. Er nahm nicht nur die Bürgerrechtsfrage deutlich ernster als seine Vorgänger, er stoppte auch das Hineinschlittern in die Atomkriegsgefahr, er weigerte sich, die „Heim-Terrorpläne“ seiner Stabschefs umzusetzen und kriegerisch in Kuba einzufallen (http://tinyurl.com/32cp3 ), und setzte damit den Aktionen des Militärisch-Industriellen Komplexes, vor dem bereits sein Vorgänger am Ende seiner Amtszeit gewarnt hatte, Grenzen. Es spricht viel dafür, dass dieser Komplex darauf mit der Ausschaltung des Präsidenten reagierte. Aus der Beantwortung der Frage, ob das passierte, ergibt sich die Frage nach der wahren Macht in den USA und was von ihr zu erwarten ist.

Absolut Erschreckendes hat der investigative Journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) zu dieser Frage und zur Verbindung zwischen dem Bush-Klan und der Ermordung Kennedys in seinem Buch „Family of Secrets“ (http://www.familyofsecrets.com/) enthüllt, wie bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog berichtet (http://tinyurl.com/64gplzl). Dabei spielt George H. Bush, ehemaliger CIA Direktor und ehemaliger US-Präsident (Spitzname „Poppy“) eine besonders finstere Rolle. Zu seinen Freunden gehörte George de Mohrenschild, russischer Emigrant, Geologe im Ölgeschäft und mutmaßlich CIA Agent.

Der tödliche Schuss und die Schützen

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr) war „väterlicher“ Freund von Lee Harvey Oswald, dem „offiziellen“ Mörder Kennedys. Welche Rolle Oswald auch immer gespielt haben mag, ob durch de Mohrenschild als reiner „Sündenbock“ („I´m a patsy“) oder einer unter mehreren Schützen ins Szenario eingeführt, den tödlichen Schuss kann er aber nicht selbst abgegeben haben, wie dieser sehr überzeugende Filmbericht mit einem Beweis, woher der mysteriöse Todesschuss wirklich kam, belegt: http://tinyurl.com/6sykmc7. Auch auf weitere Schützen gibt es Hinweise (http://tinyurl.com/6w667sb). Ein Augenzeuge zu einem solchen weiteren Schützen kam unter sehr merkwürdigen Umständen zu Tode: http://tinyurl.com/7vuxwq2.

De Mohrenschild wurde später sehr gesprächig, was wohl zu seinem merkwürdigen „Selbstmord“ führte (http://tinyurl.com/d253daz), kurz bevor er noch einmal aussagen sollte. Übrigens war Russ Baker nicht der Erste, der über eine Verbindung von George H. Bush zur Ermordung Kennedys schrieb (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Andreas Schlüter

Irrespective of the mystification of John F. Kennedy by a number of people it has to be said that most probably he was the last US President who felt a certain obligation to world peace though not being a „saint“ at all as to be seen on many occasions. He did not only take the civil rights question a little more serious than his predecessors, he stopped the sliding into atomic war danger, but he also stopped the “home terror plans” of his chiefs of staffs (http://tinyurl.com/32cp3), thus refusing to invade Cuba and thus setting borders to the “Military Industrial complex” of which his predecessor Eisenhower had already warned. There are many indications that that this complex reacted by putting that president “off”. The answer to the question whether they did so raises the question for the real power in the US and the question what is to be expected from it.

Frightening details in connection to this question and the connection of the Bush clan and the Kennedy murder were revealed in the book “Family of Secrets” (http://www.familyofsecrets.com/) by the investigative journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) as been reported on this blog before (http://tinyurl.com/64gplzl, in German). Former director of the CIA and former US President George H. Bush (nick name “Poppy”) played a shocking role in this drama. Among his friends was George de Mohrenschild, Russian émigré, geologist in the oil field and CIA man.

The deadly shot and the shooters

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr), was a „fatherly friend” to Lee Harvey Oswald, “official” murderer of Kennedy. Which role Oswald ever may have played, whether introduced and integrated into the game by de Mohrenschild as a simple toy for confusion („I´m a patsy“) or as one of the shooters, he can´t have fired the deadly shot as a film documentation convincingly reveals: http://tinyurl.com/6sykmc7. There are also very strong indications for more shooters again: http://tinyurl.com/6w667sb. An eye witness to such additional shooters died under very dubious circumstances: http://tinyurl.com/7vuxwq2. After all it appears that the deadly shot came from the sewage System: http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related!

De Mohrenschild in course lateron became very talkative which may have lead to his strange “suicide” (http://tinyurl.com/d253daz) just before he was to be questioned again. By the way, Russ Baker was not the first to write about a connection of George H. Bush to the Kennedy assassination (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Addition: strange enough a number of the included links are „no more working“!

Andreas Schlüter

More:

http://jfkmurdersolved.com/index1.htm

http://www.edwardjayepstein.com/diary/dem.htm