Mit ‘Kennedys Ermordung’ getaggte Beiträge

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deutsche Version unten

56 Years ago: Assassination of JFK

On the 22nd of November 1963, 56 years ago, the „Deep_State“ of the US has proven that there are no limitations for its actions. Kennedy was murdered because of his hesitation to take full risk in the confrontation with the Soviet Union, which annoyed the US Power Elite to the extreme.

Already after the Second World War the Philosopher Karl Popper had sharpened the Term „Conspiracy_Theory“ as a derrogative term against Communism. It was in the years after Kennedy´s assassination in face of the overwhelming evidence especially from the famous „Zapruder_Film“ that the official story of the deadly shot from behind coming from the „school book depository“ was more and more questioned. Thus the CIA weaponized_the_term_Conspiracy_Theory in order to silence and ridicule skeptics.

Many conspiracies by the imperial power followed and always the official „fake-narratives“ were protected by smearing skeptics with that denouncing term. Indeed JFK´s assassination was in a way the starting point of the „Age of Impunity“ in the US as far as actions of the Deep State are concerned. For the extend of such actions one could really call the US the „exceptional country“!

Andreas Schlüter

More links:

Assassination of JFK: Half a Century of Lies“: https://wipokuli.wordpress.com/2013/11/22/assassination-of-jfk-half-a-century-of-lies/

JFK´s Assassination 54 Years ago: Landmark of the US Deep State´s Extent”: https://wipokuli.wordpress.com/2017/11/22/jfks-assassination-54-years-ago-landmark-of-the-us-deep-states-extent-jfks-ermordung-vor-54-jahren-wahrzeichen-der-ausdehnung-des-tiefen-staats-der-usa/

Today 53 years ago on the 22th of November: Kennedy´s Assassination!“: https://wipokuli.wordpress.com/2016/11/22/today-53-years-ago-on-the-22th-of-november-kennedys-assassination/

Mary´s Mosaic: Looking into an Abyss“: https://wipokuli.wordpress.com/2014/12/17/marys-mosaic-looking-into-an-abyss-part-ii/

Kennedy and no Change“: https://wipokuli.wordpress.com/2012/01/06/kennedy-and-no-change/

Kennedy´s Assassination in a Clearer Light“: https://wipokuli.wordpress.com/2011/11/23/kennedys_assassination-in-a-clearer-light/y

Another Lie is Half a Century old“: https://wipokuli.wordpress.com/2018/06/06/rfk-another-lie-is-half-a-century-old/

USA and Israel, the Helpless Giant and his Mad Dog: are there more dirty secrets?“ https://wipokuli.wordpress.com/2014/08/12/usa-and-israel-the-helpless-giant-and-his-mad-dog-are-there-more-dirty-secrets/

deutsche Version

Vor 56 Jahren: Ermordung von JFK

Vor 56 Jahren, am 22. November 1963, wurde John F. Kennedy ermordet. Sehr bald wurde klar, insbesondere durch den berühmten „Zapruder_Film“, dass die offizielle Version des „tödlichen Schusses von hinten aus dem Schulbuchlager“ nicht stimmen konnte. Stimmen mehrten sich, dass diese Mordtat aus den Rängen der US-Machtelite orchestriert worden sein musste. Offenkundig hatte Kennedys Weigerung, bei der Konfrontation der USA mit der Sowjetunion ins „volle Risiko“ zu gehen, den „Tiefen Staat“ der USA zutiefst verärgert.

Schon nach dem Zweiten Weltkrieg hatte der Philosoph Karl Popper den Begriff „Verschwörungstheorie“ als „Kampfbegriff_gegen_den_Kommunismus“ scharf gemacht. Um die zunehmende Skepsis gegenüber den offiziellen Verschleierungsaktionen zum Verstummen zu bringen und die Skeptiker lächerlich zu machen, förderte die CIA nun gezielt den Begriff als diffamierendes_Etikett.

Tatsächlich folgten und folgen unzählige Verschwörungen und „False Flag Operations“ der US-Machtelite mit den dazugehörigen Vertuschungen. In dieser „Kunst“ seiner Machtelite kann man die USA wahrlich als das „exceptual Country“ bezeichnen. Viel bedeutender und gefährlicher als die „fake News“ sind tatsächlich die „falschen_Narrative“!

Andreas Schlüter

Weitere Links:

Kennedys Ermordung: ein halbes Jahrhundert der Lügen“: https://wipokuli.wordpress.com/2013/11/23/kennedys-ermordung-ein-halbes-jahrhundert-lugen/

Rubikon zum Kennedy-Mord, Teil 1: https://www.rubikon.news/artikel/die-mutter-aller-verschworungen

Rubikon zum Kennedy-Mord, Teil 2: https://www.rubikon.news/artikel/der-platz-auf-dem-john-f-kennedy-starb

Rubikon zum Kennedy-Mord, Teil 3: https://www.rubikon.news/artikel/im-labyrinth-der-vertuschung

USA, der Bush-Clan, “Family of Secrets” und Kennedy: https://wipokuli.wordpress.com/2011/10/19/%e2%80%9eallmacht%e2%80%9c-usa-und-kein-ende-%e2%80%9efamily-of-secrets%e2%80%9c/

Heute vor 53 Jahren am 22. November: die Ermordung Kennedys!“: https://wipokuli.wordpress.com/2016/11/22/heute-vor-53-jahren-am-22-november-die-ermordung-kennedys/

JFKs Ermordung vor 54 Jahren: Wahrzeichen der Ausdehnung des Tiefen Staats der USA”: https://wipokuli.wordpress.com/2017/11/22/jfks-assassination-54-years-ago-landmark-of-the-us-deep-states-extent-jfks-ermordung-vor-54-jahren-wahrzeichen-der-ausdehnung-des-tiefen-staats-der-usa/

USA und Israel: schmutzige Geheimnisse und Erpressungsmacht“: https://wipokuli.wordpress.com/2014/08/21/usa-und-israel-schmutzige-geheimnisse-und-erpressungsmacht/

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/john-f-kennedy-und-der-geheimplan-operation-northwoods

Es ist wohl so, dass der Terminus „Verschwörungstheorie“ in seiner abwertenden Bedeutung nicht erst von der CIA nach Kennedys Ermordung erfunden worden ist, um Zweifler an der offiziellen Version zu diskreditieren, aber diese Bezeichnung wird nun seit vielen Jahren umfänglich eingesetzt, um Personen lächerlich zu machen, die vertreten, dass Ereignisse einen anderen Hintergrund haben als offizielle Quellen angeben.

Nun gibt es eben zwei ganz wesentliche Ereignisse, die besonders in westlichen Gesellschaften von herausragender politischer, sozialer und psychologischer Bedeutung sind: die Ermordung von John F. Kennedy 1963 und die Anschläge vom 11. September 2001. Diese Ereignisse sind fraglos mit gesellschaftlichen Traumata und einem tiefen Gefühl der Hilflosigkeit verbunden. Sie haben aber auch immense politische und gesellschaftliche Folgen gehabt. Nach Kennedys Tod nahm der Vietnam-Krieg „Fahrt auf“, nach „Nine Eleven“ trat die US-Politik in eine extrem aggressive Phase, die so die westliche Öffentlichkeit nach dem Ende des „Kalten Krieges“ niemals erwartet hätte.

Die beiden Ereignisse haben aber eine weitere wichtige Dimension: die offiziellen Darstellungen zu beiden Ereignissen beinhalten eine so große Menge an Unstimmigkeiten, dass man sie als „Verschwörungstheorien“ im üblichen negativen Sinne bezeichnen müsste, wenn sie nicht gezielte Desinformation wären. Wenn sie nun nicht stimmen, was jeder, der sich wirklich ehrlich und intensiv mit den Ereignissen und ihrer offiziellen Darstellung beschäftigt hat, feststellen wird, dann haben wir es mit Verschwörungen zu tun.

Da die Ereignisse von umfassender Bedeutung waren – und sind, sind Menschen, denen der gewaltige Apparat, den Regierungen hätten, um die Wahrheit zu ergründen, fehlt, auf ein gestaffeltes Verfahren von Hypothesen zu Theorien und schließlich zur Aufstellung einer Indizienkette angewiesen. Es sei denn, sie würden sich auf „Schwamm drüber!“ zurückziehen. Dazu aber sind die Ereignisse eben für die Gesellschaften eigentlich in der ganzen Welt zu bedeutsam. Ich habe noch nicht erlebt, dass man sich medial über die Wissenschaftler lustig machte, die – mit ungeheuren Mitteln ausgestattet – sich Gedanken über Alter und Größe des Universums machen und darüber Theorien anstellen, obwohl die reale Bedeutung dieser Frage für die große Zahl der Menschen ziemlich gering ist.

Wo man nun Erkenntnisse nicht direkt gewinnen kann, müssen also Theorien her. Das dabei Unsinn in hoher Menge herauskommen kann, ist die Crux. Jemand, dem politische und gesellschaftliche Probleme wirklich am Herzen liegen, wird also gegebenenfalls bei der Beschaftigung damit, was zu diesen Ereignissen für Deutungen kursieren, sehr fein differenzieren und in erster Linie auf die sorgsam aufgestellten Theorien eingehen, wenn er oder sie es ehrlich meint.

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Am Freitag, dem 6. Mai, hat nun ZDF Info „wieder einmal ganze Arbeit geleistet“, in gut arrangierter Folge.

Zuerst „Verschwörungstheorien auf dem Vormarsch“:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/398#/beitrag/video/2683458/Verschwörungstheorien-auf-dem-Vormarsch

Dieser Beitrag beginnt dann genau mit dem offiziellen Narrativ zu Nine Eleven, dessen Details nun inzwischen von Fakten so diskretiert sind, dass sich ein ernsthafter Journalist schämen müsste, nicht die entsprechenden grammatikalischen Mittel eingesetzt zu haben, die kundtun, es soll so gewesen sein. Man führt dann zwar halbherzig Gegenstimmen vor, um dann immer wieder sehr dreiste Verfechter der offiziellen Lesart ohne Beweise gegen die Einwände der Skeptiker anzuführen. Natürlich kommt auch die Ermordung Kennedys ins Spiel, aber auch dort wird nicht ernsthaft auf die unzähligen Gegenbeweise, die die „Offizial-Story“ ramponieren, eingegangen. Alsbald sind dann der Tod von Diana, „Area 51“ und die „Außerirdischen“ und sonstiger Unfug der Gegenstand des Films und die psychologische Schiene der „Verschwörungslust“ feiert fröhliche Urständ.

Um das ganze zu verfestigen, wird dann der Film eines gewissen Rayk Anders angeschlossen.

Verschwörungstheorien – Leben im Wahn“:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/398#/beitrag/video/2623362/Verschwörungstheorien—Leben-im-Wahn

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Rayk Anders

Der Mann, wohl Nachrichten-Journalist, vertritt in seinen Netzaktivitäten zwar eine Reihe relativ aufgeschlossener Positionen, so von „bauchlinker“ Art, aber die Skeptiker zu Nine Eleven und zur Kennedy-Ermordung sind ihm gar zuwider. Und so geht er nicht auf die harten Punkte, die diese Leute zu Recht ins Feld führen, ein, sondern lumpt sie alsbald mit „Reichs-Bürgern“, Geistheilern, weiterem Unfug und den Leuten zusammen, die sich mit „Chemtrails“ beschäftigen, zusammen. Ausführlich kommen Psychologen und Wetterfrösche zu Wort, aber niemand, der sich mit den beiden letztlich im „Fadenkreuz“ stehenden Ereignissen beschäftigt hat.

Das Ganze hat einen so diffamierenden Ansatz, dass es eigentlich selbstentlarvend wäre, wenn er nicht den „netzmäßig“ gebauten Schutz einer vorgeblich „kritischen Haltung“ genießen würde. Man muss schon genau hinschauen, dann aber wird einem vielleicht Eines klar: das, was er den Menschen, die sich ernsthaft mit politischen Verschwörungen auseinandersetzen, vorwirft, nämlich wahnhaft Zusammenhänge dort zu suchen, wo es keine gibt, betreibt er selber mit diesem wirren Zusammenwürfeln völlig unterschiedlicher Aussagen zu völlig verschiedenen Vorgängen.

Übrigens klaut „Anders“ ganz gern „Darstellungsweisen“. Seine als komisch gemeinte Kurzdarstellung von „Verschwörungstheorien“ gleicht dem aber nun inhaltlich absolut stimmigen humorigen Verriss der offiziellen Nine Eleven-Darstellung durch James Corbett (leider auf Englisch):

https://www.youtube.com/watch?v=jLXyB5GtfBU

Rayk Anders wäre, wenn man nicht Schlimmeres mutmaßen müsste, Opfer seines Psychologisierungswahns! Es würde so auf etwas der Psychologie Wohlbekanntes hinauslaufen: Projektion. Allerdings, viel deutet darauf hin: der Mann ist ein pseudolinker „Gatekeeper“, ein Torwächter, der auf einschüchternde Art Menschen daran hindern soll, dort, wo es bitter nötig wäre, bohrende Fragen zu stellen, bzw., sich mit den bohrenden Fragen ernsthafter Skeptiker auseinandersetzen.

Für diejenigen, die sich mit den offiziellen Deutungen zu den beiden wichtigen angesprochenen Ereignissen nicht begnügen wollen, hier zwei Hinweise:

Kennedys Ermordung: ein halbes Jahrhundert der Lügen“:

https://wipokuli.wordpress.com/2013/11/23/kennedys-ermordung-ein-halbes-jahrhundert-lugen/

Von Nine Eleven zur Sprengung Europas?” https://wipokuli.wordpress.com/2015/09/30/von-nine-eleven-zur-sprengung-europas/

Und leider muss man etwas Schmerzhaftes feststellen, der große Noam Chomsky, kritischer Geist, der offen die US-Politik als die größte Gefahr für den Weltfrieden bezeichnet (womit der Mann absolut Recht hat), macht um diese beiden wichtigen Ereignisse einen großen Bogen, als wäre Rayk Anders sein „Mentor“ (http://www.broeckers.com/2010/11/07/chomsky-vermisst-beweise-zu-911/).

Andreas Schlüter

Einige Links zum „Verschwörungstheorie-Theoretiker“ Rayk Anders:

http://www.swr.de/headlinez/biografie-being-rayk-anders/-/id=16941710/did=16962972/nid=16941710/5lwlwc/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/11/ndr-mitarbeiter-darum-sollte-niemand-die-deutschen-wirtschafts-nachrichten-lesen/

http://www.geht-auch-anders.de/rayk-anders/

https://www.facebook.com/ohraykanders

https://www.youtube.com/watch?v=hgrunnLcG9Q

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Vor 50 Jahren glaubte ich noch daran, dass die USA das „Mutterland“ des Antifaschismus´ (http://tinyurl.com/bqqdwmv) seien, sowie daran, dass die USA dabei seien, den eigenen Rassismus und andere Übel zu überwinden. Dazu war ich fasziniert vom technischen Fortschritt dieses Landes. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte Kennedys historischen Satz „ich bin ein Berliner“ mit dem eigenen Satz beantwortet: „ich bin ein Amerikaner!“. Wer allerdings meinen Blog kennt (http://tinyurl.com/cyk4mj8), weiß, dass sich dass schon seit langem gegeben hat. Damals, als Kennedy am 22. November 1963 ermordet wurde, war ich so wie viele – gerade jüngere – Menschen zutiefst schockiert, stellte aber mit 16 Jahren die „offiziellen“ Erklärungen der Mordtat nicht in Frage – wie ebenfalls viele Menschen. Schockiert bin ich immer noch, ohne jede Verklärung Kennedys.

Heute aber bin ich insbesondere davon schockiert, wie es sowohl in der US-Gesellschaft als auch in der unsrigen möglich ist, ein halbes Jahrhundert (auch gegen eine große Zahl von Menschen in beiden Gesellschaften) die Lüge vom Einzeltäter (oder auch einem von zwei Tätern) und die dreiste Leugnung der Beteiligung von politischen Kräften in den USA „offiziell“ aufrecht zu erhalten. Die Flut der Berichte im Fernsehen verstärken mit dem erbarmungslosen „Flachsinn“ diesen Schock noch einmal erheblich! Manch einer mag sich, wie unlängst ein Verwandter von mir, fragen, warum es mich überhaupt bewegt? Was macht das Thema für einen politisch interessierten Menschen so wichtig, die zu dem Ereignis weiter bestehenden Fragen zu durchdringen?

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Das einzig verbliebene wahre Imperium

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, sondern eben keine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Man höre (bzw. lese in den Untertiteln) ihre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Blau wird zu Orange gemacht

50 Jahre ist der Mord an Kennedy jetzt her. Wieder und wieder wurden und werden wir mit den offiziellen Theorien zur Ermordung Kennedys zugeschüttet, dem einzelnen Schützen (man räumte später vielleicht einen zweiten ein), offiziell als Lee Harvey Oswald identifiziert, der angeblich vom Schulbuchlager aus von hinten auf Kennedy schoss und offensichtlich Kennedy von vorne traf! Sogar diese schlichte Tatsache kann auf dem legendären „Zapruder-Film“ erkannt werden, der eindeutig zeigt, wie der von vorn kommende Schuss den Kopf des Präsidenten nach hinten wirft:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

Und sogar viele Berichte, die die offizielle Theorie in Frage stellen, ignorieren die Lösung, von wo der Schuss wirklich kam und flüchten sich statt dessen zu obskuren dunklen Flecken auf Fotos vom Grashügel, zu dem sich sogar Menschen direkt nach den Schüssen flüchteten. Tatsächlich kam der Schuss von unten aus der Kanalisation, wie sehr überzeugend nachgewiesen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

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Wenn also offensichtliche Tatsachen verdreht werden und blau zu orange gemacht wird, zu welchem Zweck geschieht dies? Und warum werden Leute, die klare Erkenntnisse über den Schuss von vorn herausarbeiten, systematisch ignoriert? Gab oder gibt es nur eine Verschwörung in den USA, um die Wahrheit zu verschleiern, oder gab es auch eine Verschwörung innerhalb der USA, um den Präsidenten zu töten? Hätte es nur eine Verschwörung in den USA gegeben, um eine ausländische Verschwörung zu verschleiern, vielleicht, um zu verhindern, dass dieser Vorfall zu einem Krieg führen könnte, wären alle Gründe zur Aufrechterhaltung der Vertuschung längst hinfällig. Der einzige Grund der Aufrechterhaltung dieser Vertuschung kann nur darin bestehen, dass das Attentat ein „Inside Job“ war, also eine Verschwörung von Kräften innerhalb der USA. Die Kreise, die diese Verschwörung zu verantworten haben, müssen genau die Mächte sein, die sowohl Eisenhower als auch Kennedy so bildhaft beschrieben haben!

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„Family of Secrets“

Und zu denen wurden auch bereist hervorragende Recherchen von Russ Baker angestellt (wie auf diesem Blog schon dargestellt: http://tinyurl.com/79brs86 & http://tinyurl.com/64gplzl). Verwickelt ist offensichtlich auch der Bush-Clan, speziell „Poppy“ Bush, George H. Bush, früherer CIA-Direktor und späterer Präsident (http://www.familyofsecrets.com/). Die Vielen verborgene Geschichte von Prescott Bushs Sohn, dem 41. Präsidenten der USA, zeigt allerdings, dass man ein drittes Element, das geheimdienstliche, hinzufügen muss. Dem anheimelnden Spitznamen „Poppy“ Bush, der etwas Väterliches insinuiert, widerspricht dessen frühe, immer gut kaschierte Verwicklung in eben jenen Bereich, den des Geheimdienstes. So gut war die Tarnung seiner Tätigkeit dort, dass es mediales Erstaunen gab, als Poppy CIA-Direktor wurde. Dabei war dieses „gut“ und schier unentwirrbar mit seinem Tun in der Ölindustrie und anderen wertvollen Rohstoffen verbunden. Immer wieder stößt Baker auf Hinweise zu Bushs Geheimdiensttätigkeit, die andere geflissentlich übersehen haben. War schon Prescott Bush tief in imperialistische Machenschaften in Mittelamerika und der Karibik verwickelt, so hat George H. Bush seine Aktivitäten auf das entsetzliche Marcos-Regime in den Philippinen und in besonderem Maße auf Saudi-Arabien, unter anderem den Bin Laden Clan, ausgedehnt. Seine Präsidentschaft (die 41.) wurde mit dem Erreichen des langfristigen Zieles der Mächtigen in den USA, den Ostblock „totzurüsten“, sozusagen „gekrönt“.

George H. Bush, "Poppy"

George H. Bush, „Poppy“

Wo war ich?

Poppy gehört angeblich „zu den wenigen Menschen, die nicht wissen, wo sie zur Zeit von Kennedys Ermordung waren“, so zumindest gibt er vor. Tatsächlich war er am Morgen des Mordtages wohl in Dallas. Ein Hin und Her des Weges erzwingt regelrecht den Verdacht der Verschleierung einer Verbindung zum Geschehen. Dabei gibt es diverse persönliche Verbindungen seitens George H. Bushs zu Menschen, die direkt mit dem Geschehen verknüpft sind, und im öffentlichen Bewusstsein nicht präsent, obwohl grundsätzlich bekannt sind. Die Rolle Lee Harvey Oswalds ist angesichts der vielen Details wesentlich als die einer Figur zu sehen, die offenbar sehr gezielt ins Geschehen dirigiert wurde, um ihn als Sündenbock, als den fanatischen und wirren Einzeltäter, präsentieren zu können um ihn alsbald wieder „aus dem Verkehr zu ziehen“. Dabei ist es fast egal, ob Oswald einer unter mehreren Tätern oder der „reine“ Sündenbock (the „Patsy“) ist, denn es wäre ein unglaublicher „Zufall“, dass mehrere Verbindungen über sehr wenige Stationen von Poppy zu Oswald führen. Der Mörder von Oswald, Jack Ruby, hatte wiederum Verbindung zu CIA-Kreisen, die in Mordpläne gegen Castro verwickelt waren.

Ein markanter „Schutzherr“ von Oswald

Ein alter Freund von Poppy war George de Mohrenschildt, russischer Emigrant und als schillernde Figur im Ölgeschäft und auch im Bereich der „Dienste“ unterwegs, gleichzeitig eine zentrale Figur in der russischen Emigrantenszene von Dallas, die weitgehend der äußersten Rechten zuneigte. Gerade den jungen Oswald, ehemaliges Mitglied des Marine-Corps, der angeblich aus Sympathie für den Kommunismus in die Sowjetunion emigrierte, dort heiratete und dann „enttäuscht“ mit seiner Frau in die USA zurückkehrte, weiter aber angeblich große Sympathie für Kuba und Castro hegte, nahm de Mohrenschildt zeitaufwendig und intensiv unter seine „liebevollen“ Fittiche. Auch Oswalds Anstellung bei der Firma, die Räume in dem legendären Schulbuchlager hatte, ging auf einen Kontakt de Mohrenschildts zurück, sowie eine ganze Reihe weiterer Verwicklungen in die Sache. In den Siebzigern, also lange nach dem Attentat, wurde der alternde Mann dann offenbar von großer Gesprächigkeit befallen. Nach einer merkwürdigen Odyssee und verschiedenen Kontakten sowie einem Aufenthalt in der Psychiatrie verübte er dann am Nachmittag des 28. Mai 1977 „Selbstmord“. Schon weniger als zwei Wochen vorher war de Mohrenschildts alter Mentor, Paul Raigorodsky, (beide sollten vom „House Select Commitee on Assassinations“ des Kongresses zum Kennedy Attentat befragt werden) tot. Merkwürdig, auch, wenn der Tod des gichtkranken Raigowsky ein „natürlicher“ gewesen sein soll. Zu den Informationen, die de Mohrenschildt kurz vor seinem Tode einem holländischen Journalisten anvertraute, gehörte auch, dass er Jack Ruby gekannt hätte.

George de Mohrenschildt

George de Mohrenschildt

Ein weiterer Freund von Poppy

Ein weiterer Freund von Poppy, Jack Crichton, lokale Politgröße und Mitbesitzer des Schulbuchlagers, verbunden mit den Geheimdienstlern, die den Weg von Kennedys Konvoy festlegten, spielte auch nach dem Attentat eine wichtige Rolle bei der „Betreuung“ von Oswalds russischer Frau, um die ein enger „Gürtel“ gelegt wurde. Er organisierte auch die Dolmetscherin, die wesentlich an den belastenden Aussagen seiner Frau zu Oswald beteiligt war, was auch das Ziel hatte, Kuba in Verbindung mit dem Attentat zu bringen und leicht einen Raketenschlag auf den Inselstaat hätte auslösen können. Er war tatsächlich tief in geheimdienstliche Aktivitäten verwickelt und spielte in den Fünfzigern eine wichtige Rolle beim Aufbau der „Civil Defence Organization“, die Kalte-Kriegs-Hysterie schürte. Diese Organisation war auch an der Errichtung eines unterirdischen Kommando-Standes in Dallas beteiligt. Die erstaunlichen Verwicklungen aus dem „Dunstkreis“ von Poppy zum Attentatsgeschehen sind damit aber längst nicht erschöpft. Mit einem Wort, der „Zufälle“ sind im Zusammenhang mit der Ermordung Kennedys zu viele, um sie nicht als „Wunder“ zu klassifizieren, sollte er wirklich nichts mit Kennedys Tod zu tun haben.

Poppys Sohn, George W. Bush, fuhr mit Verschwörungen fort, manipulierend und lügend. Diese zwei Präsidentschaften waren die beiden Fälle, wo die „verborgenen Kräfte“ direkt „ihren Mann“ im Amt hatten, die Fälle, wo auch keine verborgenen Zügel nötig waren, an denen sie geführt wurden. Aber schließlich sahen zu viele Menschen allzu deutlich die Brutalität und imperiale Gier im Sohn, George W. Bush, personifiziert. Ein anderes Gesicht, eine andere Art von Persönlichkeit war als Repräsentanz des Imperiums und seiner Pseudodemokratie nötig.

Was also ist mit „Change“?

Seit der Ermordung Kennedys ist die wahre Macht in den USA für die offenkundig, die sehen wollen. Und seither wissen das die US Präsidenten auch. Die Tatsache, dass da verborgene Kräfte sind, die über das Schicksal des US-Präsidenten entscheiden alarmierte sogar „Tricky Dick“, Richard Nixon. Seine Forderungen, die geheimen Akten zu Kennedys Ermordung zur Einsicht zu erhalten, wurden schlicht ignoriert (siehe „Family of Secrets“, S. 244 ff). Spätestens nach der Amtseinführung werden sich US Präsidenten dieser bedrohlichen Tatsache bewusst. Aber insgesamt sind beide etablierten US Parteien tief in das Netz der Superreichen und ihres militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplexes verwoben. Obama mag wirklich einen Wandel im Sinn gehabt haben, während er dafür kämpfte, der „erste schwarze Präsident“ der USA zu werden. Aber sogar, als er noch eine klare Mehrheit hatte, versäumte er es, seine Versprechen umzusetzen. Es ist deutlich, dass ein wirklicher Wandel zum Besseren nur in einer breiten linken, also sozialen Bewegung, die sich zu kraftvollen politischen Partei entwickelt, liegen kann, so, wie es damals, leider vergeblich, Jesse Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) mit seiner „Regenbogen-Koalition“ versuchte.

Präsident des Wandels?

Präsident des Wandels?

Kein Wandel ohne umfangreichen Kampf – und die Souveränitätsfrage

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen ist klar, dass das ominöse Netzwerk hinter den Vorhängen nicht aufgeben wird, und schon die Behandlung der „Occupy“-Bewegung mit umfangreicher Polizei-Brutalität, die Manipulationen des Wahlrechts sowie die neuen Überwachungs- und Internierungsgesetze  zeigen die wütende Entschlossenheit dieser Kreise. Das bedeutet nicht, dass es dort nicht unterschiedliche Sichtweisen und Konzepte gäbe, es ist kein wirklich monolithischer Block, vieles deutet darauf hin, dass es ein hgeftiges Ringen zwischen zwei Fraktionen der US Machtelite gibt. Die Auseinandersetzung zwischen der „Softpower-Fraktion“ (ein „orwellscher“ Name, denn auch diese scheuen sich nicht, ganze Volkswirtschaften zu erdrosseln, „lassen aber lieber machen“) und den Neocons nehmen in den letzten Jahren wieder enorm zu. Es scheint aber gerade bei den Neocons rote Linien zu geben, für deren Überschreitung ein US Präsident einen hohen Preis zu zahlen hätte.

Eine weitere wichtige Frage

Eine weitere wichtige Frage tut sich auf: wenn es, wofür nun so viel spricht, ein „Inside Job“ eines Teiles der US-Machtelite war, und so wenig wie die Öffentlichkeit über die Hintergründe erfährt, was wäre, wenn eine andere Macht durch geheimdienstliche Mittel die detaillierten Umstände kennte? Wieviel würde so einer ausländischen Macht damit an Erpressungspotential zuwachsen? Mir fällt dazu ein, dass Kennedy ein erbitterter Gegener der atomaren Bewaffnung Israels war (http://tinyurl.com/phgb48j). Nach Kennedy waren die USA bereit, diese gefährliche Entwicklung zu akzeptieren und 1967 wurde die Bindung außerordentlich eng, trotz des gezielten israelischen Angriffs auf die USS Liberty. Da ist allerdings der Gedanke nicht fern, wie dramatisch die Lage erst wäre, wenn eine andere Macht Einblick in einen etwaigen „Inside Job“ im Zusammenhang mit „Nine Eleven“ (http://tinyurl.com/3gy8otq) hätte!

Andreas Schlüter

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Lee_Harvey_Oswald.html

Fraglos gibt es Menschen mit einer Sucht nach Spekulationen den Tod von Menschen betreffend, die medial zu Mythen verklärt worden sind („Elvis lebt“). Die Gründe des Todes von Tutanchamun oder „Lady Di“ sind aber ohne bis von wenig Bedeutung für die heutige Welt. Ganz anders steht mit den Ursachen für Kennedys Tod. Warum?

Das einzig verbliebene wahre Imperium

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren die USA das einzig verbliebene kapitalistische – selbst, wenn man die Sowjetunion als (nicht-kapitalistisches) Imperium bezeichnen würde – Imperium, ungeachtet der Tatsache, dass es andere entstehende Mächte gibt. Wenn die USA etwas anderes wären als was sie vorgeben zu sein, nämlich eine wirkliche Demokratie, dann wäre das eine alarmierende Situation; und, man sollte sich wirklich sorgen, sie sind schon lange keine Demokratie mehr! Und die wirklichen Mächte im Staat sind nicht die bekannten Kräfte, die normalerweise schlichter Reichtum und Wissensvorsprung mit sich bringen, auch nicht schlichte und offene Gewalt, wie das üblicherweise in der Geschichte gewesen ist. Die Kräfte, die die Demokratie zersetzten und die Macht übernommen haben, sind schon von Kennedy und seinem Vorgänger Dwight D. Eisenhower beschrieben worden. Man höre (bzw. lese in den Untertiteln) ihre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=Vt0w8Dyg8uE&feature=related

Blau wird zu Orange gemacht

Wieder und wieder werden wir mit den offiziellen Theorien zur Ermordung Kennedys zugeschüttet, dem einzelnen Schützen, offiziell als Lee Harvey Oswald identifiziert, der vom Schulbuchlager aus von hinten auf Kennedy schoss und offensichtlich Kennedy von vorne traf! Sogar diese schlichte Tatsache kann auf dem legendären „Zapruder-Film“ erkannt werden, der eindeutig zeigt, wie der von vorn kommende Schuss den Kopf des Präsidenten nach hinten wirft:

http://www.youtube.com/watch?v=Okroc9cs5cM&feature=related

Und sogar viele Berichte, die die offizielle Theorie in Frage stellen, ignorieren die Lösung, von wo der Schuss wirklich kam und flüchten sich statt dessen zu obskuren dunklen Flecken auf Fotos vom Grashügel, zu dem sich sogar Menschen nach den Schüssen flüchteten. Tatsächlich kam der Schuss von unten aus der Kanalisation, wie hervorragend nachgewiesen wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related

Wenn also offensichtliche Tatsachen verdreht werden und blau zu orange gemacht wird, zu welchem Zweck geschieht dies? Und warum werden Leute, die klare Erkenntnisse über den Schuss von vorn herausarbeiten, systematisch ignoriert? Gab oder gibt es nur eine Verschwörung in den USA, um die Wahrheit zu verschleiern, oder gab es auch eine Verschwörung innerhalb der USA, um den Präsidenten zu töten? Hätte es nur eine Verschwörung in den USA gegeben, um eine ausländische Verschwörung zu verschleiern, vielleicht, um zu verhindern, dass dieser Vorfall zu einem Krieg führen könnte, wären alle Gründe zur Aufrechterhaltung der Vertuschung hinfällig. Der einzige Grund der Aufrechterhaltung dieser Vertuschung kann nur darin bestehen, dass das Attentat ein „Inside Job“ war, also eine Verschwörung von Kräften innerhalb der USA. Die Kreise, die diese Verschwörung zu verantworten haben, müssen genau die Mächte sein, die sowohl Eisenhower als auch Kennedy so bildhaft beschrieben haben! Und zu denen wurden auch bereist hervorragende Recherchen von Russ Baker angestellt (wie auf diesem Blog schon dargestellt: http://tinyurl.com/79brs86 & http://tinyurl.com/64gplzl). Verwickelt ist offensichtlich auch der Bush-Clan, speziell „Poppy“ Bush, George H. Bush, früherer CIA-Direktor und späterer Präsident (http://www.familyofsecrets.com/). Sein Sohn, George W. Bush, fuhr mit Verschwörungen fort, manipulierend und lügend. Diese zwei Präsidentschaften waren die beiden Fälle, wo die verborgenen „Kräfte der Finsternis“ direkt „ihren Mann“ im Amt hatten, die Fälle, wo auch keine verborgenen Zügel nötig waren, an denen sie geführt wurden. Aber schließlich sahen zu viele Menschen allzu deutlich die Brutalität und imperiale Gier im Sohn, George W. Bush, personifiziert. Ein anderes Gesicht, eine andere Art von Persönlichkeit war als Repräsentanz des Imperiums und seiner Pseudodemokratie nötig.

Was also ist mit „Change“?

Seit der Ermordung Kennedys ist die wahre Macht in den USA für die offenkundig, die sehen wollen. Und seither wissen das die US Präsidenten auch. Die Tatsache, dass da verborgene Kräfte sind, die über das Schicksal des US-Präsidenten entscheiden alarmierte sogar „Tricky Dick“, Richard Nixon. Seine Forderungen, die geheimen Akten zu Kennedys Ermordung zur Einsicht zu erhalten, wurden schlicht ignoriert (siehe „Family of Secrets“, S. 244 ff). Spätestens nach der Amtseinführung werden sich US Präsidenten dieser bedrohlichen Tatsache bewusst. Aber insgesamt sind beide etablierten US Parteien tief in das Netz der Superreichen und ihres militärisch-industriell-geheimdienstlichen Komplexes verwoben. Obama mag wirklich einen Wandel im Sinn gehabt haben, während er dafür kämpfte, der „erste schwarze Präsident“ der USA zu werden. Aber sogar, als er noch eine klare mehrheit hatte, versäumte er es, seine Versprechen umzusetzen. Es ist deutlich, dass ein wirklicher Wandel zum Besseren nur in einer breiten linken, also sozialen Bewegung, die sich zu kraftvollen politischen Partei entwickelt, liegen kann, so, wie es damals, leider vergeblich, Jesse Jackson (http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Jackson) mit seiner „Regenbogen-Koalition“ versuchte.

Kein Wandel ohne umfangreichen Kampf – und die Souveränitätsfrage

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen ist klar, dass das ominöse Netzwerk hinter den vorhängen nicht aufgeben wird, und schon die Behandlung der „Occupy“-Bewegung mit umfangreicher Polizei-Brutalität, die Manipulationen des Wahlrechts sowie die neuen Überwachungs- und Internierungsgesetze (http://tinyurl.com/c9qy8) zeigen die wütende Entschlossenheit dieser Kreise. Das bedeutet nicht, dass es dort nicht unterschiedliche Sichtweisen und Konzepte geben könne, es ist kein wirklich monolithischer Block, aber es gibt von diesem Komplex aus gesehen rote Linien, für deren Überschreitung ein US Präsident einen hohen Preis zu zahlen hätte.

Die Nazis hatten eine zynische Sicht auf die Souveränität, feststellend: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand erklären kann“. Die der US-Realität angemessene Deutung wäre: „Souverän ist, wer über den Tod des US Präsidenten (und anderer Präsidenten) entscheidet“. Und: Souverän ist, der entscheidet, wer aus dem amerikanischen Volk im schlimmsten Falle überlebt; aber das ist eine weitere Geschichte.

Andreas Schlüter

Ungeachtet der Tatsache, dass manche Menschen zu mystischer Überhöhung von John F. Kennedy neigen, muss festgestellt werden, dass er wahrscheinlich der letzte US-Präsident war, der über ernsthaftes gesellschaftliches Verantwortungsgefühl und Gewissen verfügte. Er nahm nicht nur die Bürgerrechtsfrage deutlich ernster als seine Vorgänger, er stoppte auch das Hineinschlittern in die Atomkriegsgefahr, er weigerte sich, die „Heim-Terrorpläne“ seiner Stabschefs umzusetzen und kriegerisch in Kuba einzufallen (http://tinyurl.com/32cp3 ), und setzte damit den Aktionen des Militärisch-Industriellen Komplexes, vor dem bereits sein Vorgänger am Ende seiner Amtszeit gewarnt hatte, Grenzen. Es spricht viel dafür, dass dieser Komplex darauf mit der Ausschaltung des Präsidenten reagierte. Aus der Beantwortung der Frage, ob das passierte, ergibt sich die Frage nach der wahren Macht in den USA und was von ihr zu erwarten ist.

Absolut Erschreckendes hat der investigative Journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) zu dieser Frage und zur Verbindung zwischen dem Bush-Klan und der Ermordung Kennedys in seinem Buch „Family of Secrets“ (http://www.familyofsecrets.com/) enthüllt, wie bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog berichtet (http://tinyurl.com/64gplzl). Dabei spielt George H. Bush, ehemaliger CIA Direktor und ehemaliger US-Präsident (Spitzname „Poppy“) eine besonders finstere Rolle. Zu seinen Freunden gehörte George de Mohrenschild, russischer Emigrant, Geologe im Ölgeschäft und mutmaßlich CIA Agent.

Der tödliche Schuss und die Schützen

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr) war „väterlicher“ Freund von Lee Harvey Oswald, dem „offiziellen“ Mörder Kennedys. Welche Rolle Oswald auch immer gespielt haben mag, ob durch de Mohrenschild als reiner „Sündenbock“ („I´m a patsy“) oder einer unter mehreren Schützen ins Szenario eingeführt, den tödlichen Schuss kann er aber nicht selbst abgegeben haben, wie dieser sehr überzeugende Filmbericht mit einem Beweis, woher der mysteriöse Todesschuss wirklich kam, belegt: http://tinyurl.com/6sykmc7. Auch auf weitere Schützen gibt es Hinweise (http://tinyurl.com/6w667sb). Ein Augenzeuge zu einem solchen weiteren Schützen kam unter sehr merkwürdigen Umständen zu Tode: http://tinyurl.com/7vuxwq2.

De Mohrenschild wurde später sehr gesprächig, was wohl zu seinem merkwürdigen „Selbstmord“ führte (http://tinyurl.com/d253daz), kurz bevor er noch einmal aussagen sollte. Übrigens war Russ Baker nicht der Erste, der über eine Verbindung von George H. Bush zur Ermordung Kennedys schrieb (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Andreas Schlüter