Mit ‘Eisenhower’ getaggte Beiträge

Beim Blick auf den USA-Wahlkampf wird es vielen Menschen immer klarer, dass der_Einfluss_der_US-amerikanischen_Machtelite_auf_die_internationale_Politik/ gewaltig ist. Dabei ist allerdings Vielen nicht wirklich klar, dass das, was gemeinhin als „Establishment“ bezeichnet wird, nicht den wirklichen Kern der Machtelite darstellt. Der damalige US-Präsident Eisenhower deutete in seiner Abschiedsrede_zum_Militärisch-Industriellen_Komplex an, dass es sich um die Kombination von gewaltiger industriell-finanzieller und militärischer Macht handelt. Der geheimdienstliche Bereich und heutzutage die Computer-Technologie kommen dazu. Aber die Zahl der Menschen, die über den Gang der US-Politik, und damit weitgehend über die Geschicke der Welt entscheiden, hat sich durch Konzentrationsprozesse erheblich verringert. Es dürfte sich kaum um mehr als hundert Menschen handeln.

Das Misstrauen wächst zu Recht, nicht zuletzt durch die dubiosen Ereignisse um Nine_Eleven herum. Die „Gegenöffentlichkeit“ ist natürlich vielfach auf Spekulationen angewiesen. Dabei schießen auch Mystifikationen und tatsächlich unsinnige „Verschwörungstheorien“ ins Kraut. Eine besondere Rolle spielen dabei der universitär-elitäre Geheimbund „Skull_and_Bones“ und die „Bilderberg-Konferenz“ eine wichtige Rolle. Tatsächlich sind diese nicht unbedeutend für den „Tiefen_Staat“ der USA, allerdings in etwas anderer Weise, als dies oft angenommen wird.

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Logo „Skull and Bones“

Man muss die unselige Rolle der Skull and Bones richtig einschätzen. Die US-Machtelite ist nicht „in“ diesem obskuren „Verein“ organisiert, dafür gibt es andere, inoffizielle Netzwerke. Er ist eines ihrer Instrumente. Die Loge hat folgende Funktion: die jungen Abkömmlinge der Machtelite mussten erst einmal als Familienmitglieder „ganz normal sozialisiert“ werden. Als Familienmitglieder sollten sie nicht lügen und sonstigen „Unfug“ treiben. Aber für ihre zukünftige Rolle den übrigen Menschen gegenüber müssen sie nun wieder „desozialisiert“ werden und durch obskure Praktiken der Moral als allgemeiner Grundlage gegenüber entfremdet werden.

Neben dieser Funktion hat diese Loge die Funktion, den Abkömmlingen der eigentlichen Machtelite treue „Adjutanten“ zur Seite zu stellen, die für sie durch dick und dünn gehen und bedeutende Instrumente innerhalb der Funktionselite werden. Dort braucht die eigentliche Machtelite ja absolut willfährige, 100% loyale Gehilfen. Dies scheint mir kurz zusammengefasst die Funktion des Geheimbundes zu sein.

Dieser lebt natürlich unter Anderem von dieser Mystifikation, die die dort „angelernten“ Gehilfen besonders stolz macht, dem vermeintlichen „inneren Zirkel“ anzugehören. Eine etwas ähnliche Funktion hat die Bilderbergkonferenz, nur in größerem Rahmen, diese hat dann allerdings auch die Funktion als „Transmissionsriemen“, dort wird an das Umfeld der eigentlichen US-Machtelite „die Parole“ ausgegeben.

Andreas Schlüter

Meine gesammelten Beiträge zu den USA: https://wipokuli.wordpress.com/2014/02/17/link-liste-meiner-artikel-zu-den-usa/

Vortragsreihe zu

Weltpolitik und Geostrategie

in sechs Blöcken

von insgesamt zwölf Stunden

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Viele Menschen haben das Empfinden, dass das weltpolitische Geschehen ein absolut unentwirrbares Chaos ist, welches nicht mehr zu durchdringen und zu verstehen ist. Das liegt unter anderem daran, dass von den Mainstream-Medien immer weniger an soliden Hintergrundinformationen geliefert wird. Die neuen Entwicklungen in den USA erhöhen bei vielen Menschen noch das Gefühl der Verunsicherung.

Ein hilfreicher Überblick über die großen Entwicklungslinien des Weltgeschehens und die geostrategischen Leitlinien der Machteliten soll in einer Reihe von sechs Blöcken mit Vorträgen und Gesprächen angeboten werden.

Jeder dieser Blöcke umfasst zwei Stunden.

1. Block: Von der „Wiege bis zur Bahre“

Als der moderne Mensch seine „Wiege“ Afrika verließ, zählte die Menschheit weit weniger Menschen als im Ersten Weltkrieg ums Leben kamen, vielleicht sogar weniger als 100.000. Gewaltige Schübe der Bevölkerungsentwicklung kamen mit der Sesshaftigkeit, den frühen großen Ansiedlungen und dem Entstehen der „Hochkulturen“ vom Niltal über China bis Mittel- und Südamerika. Insbesondere die Entwicklung Afrikas und Asiens war der Entwicklung Europas lange voraus. Erst mit dem Ende des 15. Jahrhunderts änderten sich diese Verhältnisse und Europa griff nach der Weltherrschaft, sehr zum Nachteil vieler Regionen der Welt. Dabei spielte die Entwicklung der Schifffahrt im Mittelmeer und in Zentraleuropa sowie die Übernahme der „Schießkunst“ aus China eine wichtige Rolle.

Viele bemerkenswerte Kulturen und gewaltige Menschenzahlen fielen dem Expansionsdrang europäischer Mächte zum Opfer. Nordamerika, große Teile Mittel- und Südamerikas sowie Australien wurden von Erdteilen ihrer ursprünglichen Bewohner zu Gebieten vorwiegend europäisch-stämmiger Menschen, die Reste der alten Bevölkerung ins Abseits gedrängt und auf lange einer eigenen Perspektive beraubt. Sklavenhandel und Kolonialismus erlaubten Europa die Ansammlung von Mitteln, die letztlich die industrielle Revolution ermöglichten.

Europa wurde zum absoluten Machtzentrum der Welt, sowohl auf Kosten vieler außereuropäischer Kulturen als auch auf Kosten der Menschen, die zunehmend in Europa in kapitalistische Ausbeutungsverhältnisse gedrückt wurden. Viel von wirklichem Fortschritt in Wissenschaft, Bildung, politischen Verfahren und staatlicher Effizienz ist nicht das Ergebnis „europäischer Werte“, sondern sind Früchte, die weitgehend von anderen Menschen bezahlt wurden.

Die Teilung innerhalb Europas schürte technische und militärische Konkurrenz, was einerseits den Vorsprung der übrigen Welt gegenüber vergrößerte, aber andererseits auch den „Keim des Verderbens“ in sich trug. Das Ende der Vorherrschaft Europas mit seinen widerstreitenden Zentren begann mit dem Ersten Weltkrieg und war danach besiegelt.

2. Block: Die Umkehrung der Verhältnisse

Beim Ende des Ersten Weltkriegs hatte sich die wirtschaftliche Dynamik in hohem Maße auf den Nordamerikanischen Kontinent verlagert. Dieser war nach den Verbrechen an den Ureinwohnern und mit Hilfe von Sklavenarbeit zu einem neuen Zentrum der industriellen Entwicklung geworden. Die Hoffnung vieler Arbeiter in den Industrieländern richtete sich nach Osten auf das große sozialistische Experiment.

Das Verhältnis zwischen der Seemacht Großbritannien und ihrer „Tochter“, der USA, begann, sich umzukehren, was sich im Zweiten Weltkrieg endgültig manifestierte. Gleichzeitig entfaltete sich das Ringen zwischen See- und Landmächten neu, das der britische Geograf Mackinder Anfang des Jahrhunderts beschrieben hatte. In Asien hatte Japan als erste nichteuropäische (See)-Macht den Sprung ins Industriezeitalter geschafft und ein Vorspiel zur Wiedererstarkung Asiens als weiteres Zentrum der Entwicklung der Welt geliefert.

Schon das tödliche Ringen der europäischen Mächte im Ersten Weltkrieg hatte den Widerstandsgeist gegen Kolonialismus und Ausplünderung in den Kolonien der südlichen Hemisphäre inspiriert und das Thema der Demokratie auf die „Weltagenda“ gesetzt. Im Zweiten Weltkrieg gewann auf Seiten der Alliierten in der Konfrontation mit den Achsenmächten und dem völkermörderischen Rassismus Deutschlands der Antirassismus eine medial-gesellschaftliche Bedeutung, an der sich die Kolonialmächte würden messen lassen müssen. Dies traf aber auch in hohem Maße für das neue „Weltzentrum“, die USA, als „Nicht-Kolonialmacht“ zu.

Die Bedrohung der Revolution in der Sowjetunion schon mit westlichen Expeditionstruppen dort noch in den Zwanziger Jahren und die faschistische Invasion ließen aber auch den Stalinismus als autoritäre Reaktion „gedeihen“ und das sozialistische Experiment gleichzeitig schädigen. Dies machte es erheblich leichter, auch den Arbeitern westlicher Länder gegenüber die große Systemalternative zu diskreditieren. Kurze Zeit aber erschien die Welt einig im Triumph über die Nazi-Barbarei.

3. Block: Kalter Krieg und Dekolonisierung

Die Sowjetunion ging, schwer durch den mörderischen Angriff Nazi-Deutschlands mit 20 Millionen Toten und ungeheuren Verwüstungen beschädigt, aus dem Zweiten Weltkrieg als Gegenspieler des Westens hervor. Schon der Abwurf der beiden US-Atombomben auf Japan war eher ein Zeichen an Stalin als eine militärische Notwendigkeit gewesen. Die USA, auf deren Boden kein Krieg stattgefunden hatte, war die „Werkbank der Welt“ geworden. Sie hatten auch weitgehende politische Dominanz über die Kolonialmächte gewonnen, der Frankreich sich am Längsten widersetzte. Eine wichtige Rolle in der Dominanz der USA spielte die Dollar-Hegemonie und das auf den Vereinbarungen von Bretton Woods basierende Finanzsystem.

Die Dekolonisierung ließ die „Dritte Welt“ ins westliche Bewusstsein eintreten. Charismatische und visionäre Führer dieser Bewegung gaben ihr wichtige Impulse, wurden aber oft brutal von westlichen Geheimdiensten „ausgeschaltet“, wie im Falle Lumumbas im Kongo.

Besonders blutig verlief das Ringen um Fortführung westlicher Dominanz nicht nur in Afrika sondern gerade auch in Ostasien (Korea) und Südostasien (Vietnam, Laos, Kambodscha) Frühzeitig ersetzte vielerorts der „Neo-Kolonialismus“ den offiziellen Kolonialismus. „Statthalter“ der übelsten Sorte sorgten dafür, dass die westlichen Industriestaaten statt der jeweiligen Bevölkerungen von den Schätzen der südlichen Hemisphäre profitierten. Trotz der furchtbaren deutschen Verbrechen durfte der westliche Teil des geteilten Deutschlands, die Bundesrepublik Deutschlands, wegen seiner wichtigen Funktion im „Kalten Krieg“ sich frühzeitig wieder an diesem System beteiligen.

Gewaltige Brisanz entwickelte die Auseinandersetzung um die nahöstlichen Ressourcen, zusätzlich durch die Gründung Israels befeuert. Die Entwicklung dort ließ Israel, Saudi-Arabien (das durch seine Mitwirkung an der Festsetzung „Öl für Dollar“ die US-Währung sicherte) und die Türkei als militärische bzw. ökonomische verlängerte Arme der USA (mit teils massiven Tendenzen zur Eigenständigkeit) in der Region entstehen. Immer wieder drohte die atomare Menschheitsvernichtung, nicht nur durch massive offene Krisen wie Berlin und Kuba, sondern auch durch die Gefahr von falsch interpretierten Radarmeldungen.

4. Block: Demokratie oder Herrschaft des Militärisch-Industriellen Komplexes

Von letzterem sprach mahnend in seiner Abschiedsrede der 34. US-Präsident Eisenhower, wahrlich kein „Linker“. Auch Kennedy warnte in einer Rede kurz vor seinem Tode vor Geheimpolitik und letztlich vor „Verschwörungen“. Der US-Autor Fukuyama schwärmte vom „Ende der Geschichte“, wenn weltweit Demokratie nach westlichem Vorbild herrsche. Verschwindet diese in den USA aber praktisch vor unseren Augen?

Viele Indizien sprechen dafür, dass Kennedy eben den Ambitionen dieses Militärisch-Industriellen Komplexes zum Opfer gefallen ist. Die US-Machtelite entzweite sich immer wieder über Strategie und Taktik in dem Streben um die Weltkontrolle, dabei werden die beiden wesentlichen Fraktionen gerne als „Krieger“ und „Händler“ apostrophiert. Die erste, stark im militärisch-geheimdienstlichen Bereich verankerte Fraktion neigte gewaltsamem Vorgehen zu, Kennedy war von mehr Skrupeln gegenüber den Risiken eines „Weltbrandes“ geprägt und wollte im Ost-West-Konflikt stärker auf Technologie, Wirtschaft und Diplomatie setzen. Seine Ermordung beunruhigte selbst den wahrlich „politischen Finsterling“ Nixon so sehr, dass er immer wieder darauf drang, die CIA möge ihm alle Erkenntnisse hierzu zur Verfügung stellen, was schlicht ignoriert wurde. Massive Anzeichen sprechen dafür, dass man ihm Watergate als Operation „unter falscher Flagge“ anhängte, um seine „Neugier“ zu stoppen. Dabei war das Duo Nixon-Kissinger selbst eine Plage für viele Teile der Welt, unter anderem für den Sturz des demokratisch gewählten chilenischen Präsidenten Allende und die anschließenden Massenmorde in hohem Grade verantwortlich. All diese Dinge geschahen weitgehend vor den formaldemokratischen Gremien der US-Gesellschaft verborgen. Diese Tendenzen zur „Geheimpolitik“ in den USA haben sich seitdem eher verstärkt als abgeschwächt.

5. Block: Run auf die Ressourcen und die „Eiserne Seidenstraße“

Immer dramatischer wird das Ringen um Energievorräte und Rohstoffe. Die Endlichkeit der Vorräte tritt weiter auch ins öffentliche Bewusstsein. „Pic Oil“ (der überschrittene Förderhöhepunkt) ist zwar derzeit hinter (vielleicht politisch motivierten) niedrigen Ölpreisen und dem Hype ums „Fracking“ verborgen, aber in den politischen „Think Tanks“ präsent. Von großer Wichtigkeit sind aber auch gerade „seltene Erden“ und besondere Erze wie Coltan für Computer und Handys, dem in den letzten 18 Jahren acht bis zehn Millionen Menschen im Kongo zum Opfer gefallen sind.

Besonders der Aufstieg der „BRICS-Staaten“ (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) führt zur verstärkten Militarisierung im Westen in dem Bestreben, sie vom Zugriff auf diese Reserven fernzuhalten und die Rohstoffländer des Südens von Handelsalternativen abzuhalten, wovon die in Deutschland, in Stuttgart und Rammstein angesiedelte US-amerikanische Militärzentrale US AFRICOM beredtes Zeugnis ablegt. Die „Freihandels-Religion“ soll diese Länder auch insbesondere an eigener Industrialisierung hindern, damit sie zum ewigen Rohstofflieferanten-Dasein verdammt sind. Auch ist es das Ziel der US-Politik, ein engeres Zusammenrücken seines technologischen Hauptkonkurrenten EU und des Energieriesen Russland zu verhindern.

Von besonderer Bedeutung sind natürlich auch die ökologischen Auswirkungen des global entfesselten Neoliberalismus und seiner in vielfacher Hinsicht verschwenderischen Wirtschaftsweise. Der menschengemachte Klimawandel ist nicht mehr zu leugnen und verlangt eine weit mehr am Allgemeinwohl und an Nachhaltigkeit orientierte Politik, als dies den neoliberalen Machteliten Recht wäre. Schriften neokonservativer „Think Tanks“ in den USA lassen finstere Alternativen einer Politik, die auf „Entvölkerung“ von Rohstoffregionen zielt, befürchten.

Welche Rolle spielt der militante Islamismus? Ist er nur das Ergebnis rückwärtsgewandten Widerstandes gegen „Globalisierung“ und westliche Arroganz oder von westlicher Politik lange gefördert, um erfolgreiche säkulare antiimperiale Bewegungen im Nahen und Mittleren Osten zu zerstören? Die westliche Unterstützung für solche Bewegungen (zumindest im Ursprung) von den Muslim-Brüdern über die Hamas bis zu den Afghanistan-Kämpfern um Bin Laden sowie den Islamisten in Syrien deutet auf etwas anders hin.

Einen besonderen Albtraum für die US-amerikanische Machtelite (die sich die Analysen des britischen Geografen Halford Mackinder vom Beginn des vorigen Jahrhunderts zu eigen gemacht hat)  stellen die chinesischen und russischen Bemühungen um die „Eurasische Kooperation, manifestiert in der „Eisernen Seidenstraße“ dar. Wirtschaftlich wäre dies für die europäische Industrie außerordentlich interessant, würde aber den Einfluss der USA in der Welt drastisch reduzieren.

Der Verdacht drängt sich auf, dass die US-Politik darauf abzielt, mit verdeckter Unterstützung islamistischer Bewegungen im Nahen und Mittleren Osten sowie mit der Unterstützung faschistoider Kräfte in der Ukraine einen „Sperrriegel“ gegen diese Bemühungen zu errichten. Diese Vermutung wird z. B. durch diverse Äußerungen des neokonservativen Analytikers George Friedman (Stratfor) gestützt.

6. Block: Politische Verschwörungen: Theorie oder Wirklichkeit?

Wohl schon lange wurde in der Politik „über Bande gespielt“, also Ziele und Zwecke verschleiert und die Bürger getäuscht. Aber es gibt besonders flagrante Beispiele, die für die Zukunft nichts Gutes ahnen lassen!

Für Operationen „unter falscher Flagge“ (um sie Gegnern anzuhängen) waren schon die Nazis berüchtigt, der Reichstagsbrand (wahrscheinlich) und der angebliche polnische Angriff auf den Sender Gleiwitz sind „berühmte“ Beispiele. Verwandte Operationen sind Unfälle, die als Sabotage oder Angriffe anderer Nationen ausgegeben werden, wie dies für die Explosion der „Maine“ als Auftakt des Amerikanisch-Spanischen Krieges war. Auch glatte Erfindungen oder maritime Zusammenstöße, deren Ort zum Beispiel in internationale Gewässer „verlagert“ wird, sind vorgekommen, wie dies beim „Tonking-Zwischenfall“ der Fall ist.

Eine klassische Vorlage für große False-Flag-Operationen der USA ist das „Project Northwoods“. Die Chefs der vereinigten Stäbe der US-Streitkräfte arbeiteten nach der gescheiterten „Schweinebucht-Invasion“ von Exilkubanern den Plan für eine Reihe von Terroranschlägen innerhalb und außerhalb der USA mit Toten und Verletzten einschließlich einer fingierten Flugzeugentführung und Abschuss aus. Dies sollte einen Vorwand für eine großmaßstäbige Invasion der USA auf Kuba ergeben. Kennedy stoppte das kriminelle wie hochriskante „Spiel“, danach lebte er nicht mehr lange.

Zu trauriger („Insider“)-Berühmtheit sind auch die „NATO-Geheimarmeen“, nach dem italienischen Ableger „Gladio“ genannt, gelangt. Ihre Geschichte wurde u. a. von dem Schweizer Historiker Daniele Ganser gründlich aufgearbeitet. In Italien führte diese Geheimdienstorganisation u. a. die furchtbare Bombenexplosion im Hauptbahnhof von Bologna durch, um sie der italienischen Linken anzulasten.

Tatsächlich ist die Diskussion um die „dunkle Seite des Westens“ zum Beispiel in den USA weit lebendiger als in Deutschland, wo sich nur wenige namhafte Leute an dieses heikle Thema wagen. Es gilt aber, sich intensiv mit den verdeckten Operationen der US Machtelite zu beschäftigen, wenn man diese Welt gerechter und friedlicher machen will. Und da findet sich bei genügend „tiefer Grabung“ noch sehr viel!

Demokratie funktioniert aber nur mit gut informierten Bürgern, die nicht auf wohlfeile „Narrative“ vertrauen, sondern reale Zusammenhänge durchschauen. Der berühmte Politik-Analytiker (und Linguist) Noam Chomsky hat das in seinem Buch „Media Control“ eindringlich beschrieben. Und er sagt sarkastisch: „Terror ist immer das, was die Anderen tun!“.

Bei Bedarf kann das Konzept sowohl gerafft als auch um bestimmte Themen erweitert werden. Haben Sie Interesse, dann treten Sie bitte mit mir in Kontakt, um die Modalitäten zu besprechen.

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No question, for everybody who is emotionally inclined to the situation of African Americans and the country´s history of racism and humiliation it was impossible not to be touched by Obama´s election to become President of the US, likewise for me. At the same time everybody who is familiar with the analysis of the political and power structure of that country could have hardly avoided to be skeptic of what that meant for real politics especially in the global context.

Since Eisenhower – surely not a leftist – it was revealed for those who are open to hear that there is a medially unseen power behind the democratic façade, the power he dubbed “Military Industrial Complex” (http://www.youtube.com/watch?v=A_II0H7X5O4&feature=related), which would be more precisely called Military Industrial Intelligence Complex. This is a formation led by super rich WASPs (White Anglo Saxon Protestants), no matter whether those have integrated a few people of other ancestry. Those ones finally decide about the fate of the country and about the activities of US economy, military and intelligence towards the world, it´s not the President, Stupid (http://tinyurl.com/6pqawsp)! These are what are rightly called the Power Elite for example by C. Wright Mills (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Power_Elite). There might be some differences within at times, the more sneaky imperialists dubbed the “traders” and the openly aggressive ones, called “warriors” will have to sort out at times where things will go.

In the following lines a lot will be talked about the machinations of this Power Elite, but the author is quite aware of the heroic struggles the oppressed have been and are fighting against it – inside as well as outside the US.

Death and Life Question

Since Kennedy every US president knows quite well – at least short time after having come into office – it is the Power Elite deciding even over death and life of a US President, no matter how much this fact is denied in the US public (http://tinyurl.com/7w88vjn). Obama has seen very soon that certain aims and the respective promises were banned by those people truly “in power” and this was already to be seen before the situation in congress turned around. If he was a bit uncertain about the “red lines” the almost crash of the plane carrying his wife might have reminded him (http://tinyurl.com/cym977r).

Selected to be elected

But with the prevailing de facto Two Party System of the US and the two parties overlapping in their political concepts and the way campaigns are financed we already can be sure that only with the approval of that Power Elite a candidate has a chance to be nominated by his party and then elected, the more when they “need” him. Let´s not forget: also Obama´s campaign wasn´t predominantly financed by small barbers from Harlem or by those black people being hit hard by the ongoing concentration of wealth in white hands! After the Bush era with the open brutal Imperialism a human mask was needed. Enthusiasm and conviction (possibly already a bit contained in the previous political carrier) was ok, it would be tamed as we´ve seen. And what should not be forgotten, the Power Elite is mastering the “color game”!

The Color Game

As much as the WASP Power Elite of the US has used racism to divide and rule it has occupied a fake “Anti-Racism” as a strange sort of theatre play. US Imperialism is a “learning system”. After the First World War during which they´ve played the “democratic card” to get to grips with the anachronistic German and Austrian systems and bringing the British and French competitors with their direct colonialism under pressure an important fraction of the US Power Elite helped the Nazis into power (http://tinyurl.com/c8ayeua) and helped them even during the Second World War (http://tinyurl.com/4m6q4u). Nevertheless they had to get rid of them after the Nazis had served their purpose to almost crush the Soviet Union and to almost kick Great Britain and France as competitors out of the global game. For this end they played the card of Anti-Racism (though they were using racism inside the US to the extreme). The push that this gave to the Anticolonial movement after WW II was welcome as long as it allowed the US to substitute British and French direct control by indirect US economic and intelligence control, it was “devilish” in as far it was about to lead to real independence like in case of Congo and Lumumba and dealt with accordingly.

Never the less this antiracist card also gave them headache in the US. But the Power Elite learned to handle it. They found out that a renovated surface of racist US society would supply them with extended black gun fodder for their wars and make use of the black potential (as labor force as well as intellectually) for their own ends. At the same time they were able to partly dissolve the profound antiracist movement by trickily reducing the topic of racism to Anti-Semitism (precisely Anti-Judaism). The Near East conflict was also serving this end beside the aim to gain control over extended oil recourses. And this shift helped splitting parts of the liberal Jewish community from the civil rights movement and turned a large part of US Diaspora into fanatic service people of conservative policy.

One strong weapon could all the time been used leaving human colors and obvious racism totally aside: the “green game”, the Dollar hegemony!

The big Leap

After having ruined the East Block by the weapon´s race and employing Islamic fundamentalism against “the Communists” thus creating Al Qaida, the US Power Elite did the “big leap” to unabated military world presence and domination despite the Warsaw Pact´s end and the expectations of mankind for an “Age of Peace”. The “big leap” was done with the “help” of Nine Eleven (http://tinyurl.com/cc76arf). Though the US Power Elite was able to befuddle a great part of Western society about the complex background to the event the unlimited exploitation of the attacks turned also many more Westerners against US politics. A profound change of face was necessary as we have seen. Many people around the World have really believed in “Change”. In Africa (of which United States Africa Command nowadays is “taking care”) people were even dancing in the streets. At least as far as US foreign politics are concerned not very much has changed apart from the fact that more people have died from US drone attacks than ever before – “thanks” to the fact that there are now even more drones than fighter jets in the USAF.

The Close Race for Office and the Difference of Perspectives

To maintain him as a figure perceived as the personification of a “different US” and to be identified with on a worldwide range it has to be a damn close race (as being seen by the Power Elite) and people have to be so scared of a Mormon seemingly turning to arch reactionary positions. That is done so that when Barak has made it they all become relieved and euphoric again (after the disappointment about the “Change” not having taken place). Obama´s final victory has to be expected in the end because the Power Elite fared well with him. The last debate has finally shown that there are no fundamental differences at least in foreign politics, but Romney would raise many more suspicions abroad than Obama.

To be clear: there are differences concerning accents in social and corporative politics, no doubt. And despite the said as a normal US American I surely would prefer Obama to Romney, but looking at it on a global level and especially from the angle of the Southern hemisphere Obama has more potential to befuddle the world about the nature of US Geo-Strategy. On the other hand Romney is possibly ready to play even more risky games with the world. But, no matter who´ll win in the end, the WASP Power Elite will make sure the strings are tight and they´ll finally decide what is done. They control the currency and financial war against the world, they control the military machine and the intelligence apparatus!

Andreas Schlüter

Ungeachtet der Tatsache, dass manche Menschen zu mystischer Überhöhung von John F. Kennedy neigen, muss festgestellt werden, dass er wahrscheinlich der letzte US-Präsident war, der über ernsthaftes gesellschaftliches Verantwortungsgefühl und Gewissen verfügte. Er nahm nicht nur die Bürgerrechtsfrage deutlich ernster als seine Vorgänger, er stoppte auch das Hineinschlittern in die Atomkriegsgefahr, er weigerte sich, die „Heim-Terrorpläne“ seiner Stabschefs umzusetzen und kriegerisch in Kuba einzufallen (http://tinyurl.com/32cp3 ), und setzte damit den Aktionen des Militärisch-Industriellen Komplexes, vor dem bereits sein Vorgänger am Ende seiner Amtszeit gewarnt hatte, Grenzen. Es spricht viel dafür, dass dieser Komplex darauf mit der Ausschaltung des Präsidenten reagierte. Aus der Beantwortung der Frage, ob das passierte, ergibt sich die Frage nach der wahren Macht in den USA und was von ihr zu erwarten ist.

Absolut Erschreckendes hat der investigative Journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) zu dieser Frage und zur Verbindung zwischen dem Bush-Klan und der Ermordung Kennedys in seinem Buch „Family of Secrets“ (http://www.familyofsecrets.com/) enthüllt, wie bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog berichtet (http://tinyurl.com/64gplzl). Dabei spielt George H. Bush, ehemaliger CIA Direktor und ehemaliger US-Präsident (Spitzname „Poppy“) eine besonders finstere Rolle. Zu seinen Freunden gehörte George de Mohrenschild, russischer Emigrant, Geologe im Ölgeschäft und mutmaßlich CIA Agent.

Der tödliche Schuss und die Schützen

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr) war „väterlicher“ Freund von Lee Harvey Oswald, dem „offiziellen“ Mörder Kennedys. Welche Rolle Oswald auch immer gespielt haben mag, ob durch de Mohrenschild als reiner „Sündenbock“ („I´m a patsy“) oder einer unter mehreren Schützen ins Szenario eingeführt, den tödlichen Schuss kann er aber nicht selbst abgegeben haben, wie dieser sehr überzeugende Filmbericht mit einem Beweis, woher der mysteriöse Todesschuss wirklich kam, belegt: http://tinyurl.com/6sykmc7. Auch auf weitere Schützen gibt es Hinweise (http://tinyurl.com/6w667sb). Ein Augenzeuge zu einem solchen weiteren Schützen kam unter sehr merkwürdigen Umständen zu Tode: http://tinyurl.com/7vuxwq2.

De Mohrenschild wurde später sehr gesprächig, was wohl zu seinem merkwürdigen „Selbstmord“ führte (http://tinyurl.com/d253daz), kurz bevor er noch einmal aussagen sollte. Übrigens war Russ Baker nicht der Erste, der über eine Verbindung von George H. Bush zur Ermordung Kennedys schrieb (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Andreas Schlüter

Irrespective of the mystification of John F. Kennedy by a number of people it has to be said that most probably he was the last US President who felt a certain obligation to world peace though not being a „saint“ at all as to be seen on many occasions. He did not only take the civil rights question a little more serious than his predecessors, he stopped the sliding into atomic war danger, but he also stopped the “home terror plans” of his chiefs of staffs (http://tinyurl.com/32cp3), thus refusing to invade Cuba and thus setting borders to the “Military Industrial complex” of which his predecessor Eisenhower had already warned. There are many indications that that this complex reacted by putting that president “off”. The answer to the question whether they did so raises the question for the real power in the US and the question what is to be expected from it.

Frightening details in connection to this question and the connection of the Bush clan and the Kennedy murder were revealed in the book “Family of Secrets” (http://www.familyofsecrets.com/) by the investigative journalist Russ Baker (http://russbaker.com/) as been reported on this blog before (http://tinyurl.com/64gplzl, in German). Former director of the CIA and former US President George H. Bush (nick name “Poppy”) played a shocking role in this drama. Among his friends was George de Mohrenschild, Russian émigré, geologist in the oil field and CIA man.

The deadly shot and the shooters

De Mohrenschild (http://tinyurl.com/yb82vwr), was a „fatherly friend” to Lee Harvey Oswald, “official” murderer of Kennedy. Which role Oswald ever may have played, whether introduced and integrated into the game by de Mohrenschild as a simple toy for confusion („I´m a patsy“) or as one of the shooters, he can´t have fired the deadly shot as a film documentation convincingly reveals: http://tinyurl.com/6sykmc7. There are also very strong indications for more shooters again: http://tinyurl.com/6w667sb. An eye witness to such additional shooters died under very dubious circumstances: http://tinyurl.com/7vuxwq2. After all it appears that the deadly shot came from the sewage System: http://www.youtube.com/watch?v=czL1FGNWt1I&feature=related!

De Mohrenschild in course lateron became very talkative which may have lead to his strange “suicide” (http://tinyurl.com/d253daz) just before he was to be questioned again. By the way, Russ Baker was not the first to write about a connection of George H. Bush to the Kennedy assassination (http://tinyurl.com/3n9gcge).

Addition: strange enough a number of the included links are „no more working“!

Andreas Schlüter

More:

http://jfkmurdersolved.com/index1.htm

http://www.edwardjayepstein.com/diary/dem.htm