Mit ‘Denisova-Mensch’ getaggte Beiträge

wanderungen

Die große Frage nach dem Bewusstsein: Zwischen Neurophysiologie und Philosophie: Einige Spekulationen über das Bewusstsein“: https://wipokuli.wordpress.com/2017/10/29/between-neurophysiology-and-philosophy-some-speculations-about-consciousness/

Denisova-Mensch: https://wipokuli.wordpress.com/2012/03/21/nicht-ganz-neue-teile-fur-das-grose-puzzle/

Veränderung der Chromosomenzahlen in der Evolution: https://wipokuli.wordpress.com/2012/01/28/veranderung-der-chromosomenzahlen-in-der-evolution/

Der Weg des Homo Sapiens, eine Geschichte der Vielfalt: https://wipokuli.wordpress.com/2011/08/02/der-weg-des-homo-sapiens-eine-geschichte-der-vielfalt/

Zur Bevölkerungsgeschichte: https://wipokuli.wordpress.com/2011/05/25/zur-bevolkerungsgeschichte/

Offene große Fragen der Humanevolution: https://wipokuli.wordpress.com/2010/12/24/offene-grose-fragen-der-humanevolution/

Randlöcher in der Himmelsscheibe von Nebra: https://wipokuli.wordpress.com/2010/12/23/randlocher-in-der-himmelsscheibe-von-nebra/

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Andreas Schlüter

Schon 1979 und 1989 haben Minenarbeiter in Südwestchina (Provinz Yunnan) Knochenfunde gemacht, die offenbar trotz relativ jungen Alters (zwischen 11500 und 14.500 Jahre alt) erhebliche Unterschiede zum modernen Homo Sapiens aufzuweisen sollen (1). Die Funde der Menschen nach dem Hauptfundort „Menschen von Maludong“ – der Rotwildhöhle – genannt (2), stammen aus zwei Fundorten, neben der Höhle von Maludong auch aus Longlin in Südwestchina. Sie wurden damals nur in Chinesischer Sprache beschrieben, aber erst jetzt durch Darren Curnoe von der Universität von New South Wales und Ji Xueping vom Archäologischen Institut Yunnan eingehender untersucht (3).

Christ Stringer vom britischen Natural History Museum in London erklärte dem Fachmagazin New Scientist, es könnte auch eine Beziehung zu den Denisova-Menschen in Sibirien geben (4). Vom Denisova-Menschen wurde bisher nur ein Finger- und Fußknochen sowie ein Zahn gefunden, rare Funde, aus denen aber eine DNA-Analyse gewonnen wurde. Diese ergab eine Zugehörigkeit zu einer eigenen Gruppe, die zeitgleich neben Neandertaler und Homo Sapiens existierte. Sie soll ebenso wie die Neandertaler Beimischungen zu den aus Afrika ausgewanderten modernen Menschen beigesteuert haben.

Vielfalt des Weges von Homo Sapiens, Vielfalt der Funde, Vielfalt der Forschermotive

Fraglos ist der Entwicklungsgang des Menschen komplex und gewunden, seine Geschichte eine Geschichte der Vielfalt (5), die Funde sind vielfältig, aber gleichzeitig Teile eines Puzzles, das für alle Zeiten logischerweise unvollständig bleiben muss, so atemberaubend auch insbesondere die Fortschritte der Gen-Sequenzierung sind. Aber auch die Motive der Forscher sind vielfältig, und so muss man davon ausgehen, dass die Darstellung von Ergebnissen nie frei sein kann von dem Wunsch nach Sponsorengeldern, somit auch die Dramatik eine Rolle spielt (was über den konkreten Fall nichts sagen soll). Da wundert dann auch wieder Skepsis von Forscherkollegen nicht, wie die Äußerungen von Jean-Jacques Hublin bezeugen (6). Hublin, ist Direktor der Abteilung für menschliche Evolution am Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Verformungen im Boden und eine unzureichende Rekonstruktion könnten das Aussehen verfremdet haben, die Funde würden dann zum modernen Homo Sapiens (vielleicht in einer unbekannten Variation) gehören (7).

Eine grobe Skizze

Die Entstehung aller Hominiden in Afrika kann nicht bezweifelt werden. Prinzipiell kann auch nicht mehr bezweifelt werden, dass der Homo Sapiens, der moderne Mensch, in Afrika entstanden ist und dass wir heutige Menschen uns alle wesentlich von diesem Ursprung herleiten. Es ist aber anzunehmen, dass nach der Chromosomenfusion, die uns von den Großaffen unterscheidet (8), wir es in der weiteren Entwicklung biologisch gesehen nur noch mit Unterarten von Homo zu tun haben, was Einsprengsel in unsere Vorfahren möglich macht. Neuere genetische Erkenntnisse deuten darauf hin. Da diese genetischen Beiträge von den Denisova-Menschen recht gut belegt zu sein scheinen, er aber bisher nur in winzigen Bruchstücken „vorliegt“, scheint die Vermutung, bei den Funden könne es sich tatsächlich um Angehörige dieser Gruppe handeln, nicht abwegig. Ein Blick auf den Schädel lässt zumindest für den informierten und interessierten Laien soviel „Fremdheit“ wahrlich nicht erkennen (9). Klarheit dürfte die DNA-Analyse bringen, so denn der Erhaltungszustand der Knochen im feuchten südchinesischen Klima diese erlaubt.

Andreas Schlüter

Links:

1) http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2216449/Wer-ist-der-Unbekannte-aus-Asien.html

2) http://www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-nachwuchs-fuer-die-menschen-familie-1.1309694

3) http://www.scienceticker.info/2012/03/15/china-unbekannte-menschliche-gattung-entdeck/

4) http://www.sueddeutsche.de/wissen/evolution-nachwuchs-fuer-die-menschen-familie-1.1309694-2

5) https://wipokuli.wordpress.com/2011/08/02/der-weg-des-homo-sapiens-eine-geschichte-der-vielfalt/

6) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,821513,00.html

7) http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1145821

8) https://wipokuli.wordpress.com/2012/01/28/veranderung-der-chromosomenzahlen-in-der-evolution/

9) http://www.wissenschaft-online.de/alias/bilder/der-schaedel-aus-longlin-nbsp/1145822

Sehr zu Recht scheint die Multiregionale Theorie der Entwicklung zum Homo Sapiens in die Rumpelkammer hinter der Evolutionslehre gestellt worden zu sein. Diese Theorie postulierte eine – allerdings durch Gen-Fluss verbundene – Entwicklung aus den jeweiligen archaischen Menschentypen praktisch gleichzeitig auf den drei Kontinenten der „Alten Welt“. Dem gegenüber stand bei den Verfechtern der grundsätzlich so soliden „Out-of-Africa“-Theorie des Modernen Menschen, die davon ausgeht, dass der moderne Homo Sapiens nur in Afrika entstanden ist, lange häufig eine kategorische Ablehnung jeder Beimischung von Neandertaler-Erbgut oder dem von späten archaischen Formen auf ihrem Weg aus Afrika gegenüber. Die Ablehnung der Annahme von archaischen Beimischungen stützte sich weitgehend auf die Ergebnisse zu mitochondrialer DNA, beziehungsweise auf Erkenntnisse zum Y-Chromosom. Dabei ist zu bedenken, dass die Mitochondrien, die eigene DNA besitzen, nur über die Eizelle in das neue Individuum geraten, also nur über die weibliche Linie vererbt werden, das y-Chromosom ausschließlich über die väterliche Linie vererbt wird.

Neueste Erkenntnisse und Vermutungen

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Damian Labuda an der Pädiatrischen Abteilung der Universität von Montreal und dem CHU Sainte-Justine Research Center haben nun Resultate gefunden, die auf  X-Chromosomen außerafrikanischer Populationen Hinweise auf Neandertaler-Erbgut ergaben. Die Untersuchung wurde im Juli in der Ausgabe von “Molecular Biology and Evolution“ veröffentlicht (Website von „Science Daily“, s. u.).

Die Erkenntnisse scheinen die Annahmen zu stützen, die nach der technisch so herausragenden Sequenzierung von chromosomaler Neandertaler-DNA durch das Team um Svante Pääbo von diesem hinsichtlich einer Neandertaler-Beimischung bei außerafrikanischen Populationen dargestellt wurden. Diesem Team ist ein weiterer Durchbruch gelungen. Der Fingerknochen eines Mädchens, das vor ca. 30.000 Jahren im Altai-Gebirge gelebt hat, erlaubte eine spektakuläre Gen-Analyse. Sie scheint zu offenbaren, dass dieser Mensch wohl zu einer weiteren archaischen Menschengruppe in Asien gehörte, die weder dem Neandertaler noch dem klassischen „Homo Erectus“ zuzuordnen ist, dem „Denisova-Menschen“. Das Team kam zu dem Schluss, dass es Spuren dieser DNA auch in weit nach Osten vorgedrungenen modernen Menschen, den Papuas Neuguineas und den Melanesiern Ozeaniens, zu geben scheint.

Diese neuen Forschungsergebnisse sind zwar wegen diverser Unsicherheitsfaktoren mit der wissenschaftlich gebotenen Zurückhaltung zu bewerten, aber sie regen doch zu einigen Betrachtungen an. Festzustellen ist in diesem Zusammenhang auch, dass es gleichzeitig nirgendwo eine so große genetische Vielfalt unter den Menschen wie im Herkunftskontinent des Homo Sapiens, in Afrika, gibt. Der Weg des modernen Menschen hat also aus der Vielfalt heraus begonnen. Diese Vielfalt ist durch die geringe Zahl an Individuen in den Auswanderergruppen eingeschränkt worden, und sie ist möglicherweise durch Beimischungen von archaischen Menschen wieder umfangreicher geworden.

„Kuscheln“ zwischen dem modernen Menschen und dem Neandertaler?

So oder ähnlich formulieren die „Boulevard-Blätter“ für den interessierten Laien und verführen damit zu sehr oberflächlicher Betrachtung, ganz am Publikumsgeschmack orientiert und weit ab von der Wissenschaft. Hier werden Vorstellungen aus unserer Gesellschaft übertragen, bar jeder Betrachtung der damaligen Lebensweise.

Jedem, der sich ernsthaft mit der menschlichen Vorgeschichte befasst, ist natürlich klar, dass es in der entsprechenden Phase der menschlichen Entwicklung mit der Wahl von Sexualpartnern nicht so zuging wie in unseren modernen Industriegesellschaften mit ihrem hohen Grad an individueller Freiheit und „Selbstverwirklichung“, ohne Frage auch nicht so, wie in relativ repressionsfreien egalitären Gesellschaften, wie z. B. der San (mit hoher sozio-kultureller Entwicklung), sondern dass die Gemeinschaft einen wesentlichen Einfluss übte, andererseits Zufall und Gewalt eine nicht unbedeutende Rolle spielten. Was für diese Fragen weitgehend zu fehlen scheint, sind begleitende soziologische und soziobiologische Hypothesen.

Gen-Fluss, kulturelle Gruppenidentität und das alte Phänomen der Vergewaltigung

Wenn es um das insbesondere in Rede stehende Verhältnis des modernen von Afrika eingewanderten Menschen und dem Neandertaler geht, ist die sich aus diversen altsteinzeitlichen Funden („Venus von Willendorf“ und ältere „Venus-Figurinen“) ergebende Deutung einer recht Frauen- bzw. Mütter-zentrierten Struktur der Gruppen des altsteinzeitlichen Homo Sapiens naheliegend, während die explizit Großwild-jagenden Neandertaler fraglos mehr auf Kraft und männliche Dominanz ausgerichtet waren. Neue Gen-Analysen von Funden einer Neandertaler-Gruppe aus Nordspanien – von einer Wissenschaftler-Gruppe unter der Leitung von Carles Lalueza-Fox durchgeführt (s.u.) – ergaben, dass wohl in der Regel die Gruppe der männlichen Nachkommen zusammenblieb, die Frauen aber aus anderen Neandertaler-Gruppen stammten.

Ohne Austausch von materiellen Kulturgegenständen und Anregungen zwischen den Gruppen komplett auszuschließen (einige Funde legen solche Möglichkeit immerhin nahe) und auch ohne die durch Zungenbein-Funde eher naheliegende Sprachfähigkeit der Neandertaler in Frage zu stellen, kann man bezüglich des Verhältnisses Homo Sapiens – Homo Neanderthalensis nach Erkenntnislage fraglos nicht von einer Mischung von Gruppen an sich ausgehen. Was zu erwarten ist, ist z. B. eine Vergewaltigung von Frauen der jeweils anderen Gruppe bei sich bietender Gelegenheit.

Der erste „Filter“

Hier sei die Vermutung geäußert, dass die unterstellte komplexere Frau-Mann-Rollenverteilung beim Homo Sapiens gegenüber den – mit Grund angenommenen – starken männlichen Dominanz in den Neandertaler-Gruppen unabhängig von jeder genetischen Überlegenheit der Intelligenz seitens Homo Sapiens in der Gruppen-Kommunikation die Differenzierung von Sprache und Kommunikationstechniken erheblich gefördert haben könnte. Diese kulturellen Unterschiede mögen in der Konkurrenz den letztlichen Ausschlag geliefert haben.

Damit ist klar, mitochondriale DNA (nur über die weibliche Linie vererbt) ist von Neandertaler-Seite her nicht in die Gruppen des Homo Sapiens gelangt und ihr Fehlen kann auch somit nicht als Indiz für genetische Nichtvermischung herangezogen werden. Ausgeschlossen werden kann natürlich nicht, dass Frauen des Homo Sapiens geraubt und in Neandertaler-Gruppen verschleppt wurden. Solange es keine Verschmelzung beider Gruppen gab (wofür nichts spricht), spielt dieses für den weiteren Fortgang und die Frage der Mitochondrien-DNA keine Rolle, da die Neandertaler-Gruppen selbst verschwunden sind.

Ein zweiter „Filter“?

Es könnte also angenommen werden, dass in den Homo-Sapiens-Gruppen Kinder von Neandertaler-Vätern zu finden waren. Wie kommt es dann, dass sich im Y-Chromosom des modernen Menschen keine Spuren davon finden? Dieses wäre mit der geringen Zahl der Fälle u. U. erklärbar, es könnte aber einen weiteren „Filter“ gegeben haben.

Durch einen doch deutlichen Geschlechter-Dimorphismus könnten Söhne aus dieser Verbindung sehr viel mehr von der relativen „Grobschlächtigkeit“ des Neandertaler-Erbes gezeigt haben. Wenn nun die Rolle der Männer in den sozialen Homo-Sapiens-Verbänden eher eine „geduldete“ gewesen sein sollte, dann ist ihr Ausschluss vorstellbar und nur die weiblichen Nachkommen wären integriert worden. Damit wäre von diesen Vermischungen nichts an geschlechtsspezifischem Genmaterial überliefert worden und dieses Fehlen hätte gleichzeitig keine Aussagekraft hinsichtlich der grundsätzlichen Frage der Vermischung. Zu dieser Vermutung passt aber ein Auftauchen von Neandertaler DNA auf X-Chromosomen wie in „normaler“ chromosomaler DNA.

Vermischung und Klimaanpassung

Obwohl nun der Grad der Vermischung aus den vorgenannten Erwägungen sicher gering gewesen sein wird, muss sie keineswegs bedeutungslos gewesen sein. Dieses umso weniger, als in jener Phase der Entwicklung das Ausgeliefertsein an die Umweltbedingungen umso gewichtiger war. Hierbei spielen insbesondere die Vitamin D-arme Nahrung in Verbindung mit sonnenärmerer Umgebung der nördlichen Region als auch die Kälte eine Rolle.

Fraglos wird sich in Neandertaler-Populationen wegen der Entstehung derselben in nördlichen Regionen die Depigmentierung sehr viel weiter entwickelt haben. Auch der teils höhere und stärkere Nasenansatz beim selben steht wohl im Zusammenhang zum Klima. Ebenfalls wird sich das Verschwinden der feinen Körperbehaarung nicht so weit entwickelt haben wie in Afrika. Auch die sehr weitgehende Grazilierung des Körperbaus in Afrika mit den besonders langen Beinen und dem relativ kurzen Rumpf als Anpassung auf heißes Klima ist beim Neandertaler nicht so weit fortgeschritten. Es ist nun auffällig, dass gerade die „Europiden“ sich durch eine Reihe von anthropologischen „Primitivmerkmalen“ auszeichnen, die durchaus klimabezogen erscheinen.

Es ist also durchaus vorstellbar, dass die ursprünglich – wenn wir solche annehmen – geringe Beimischung von Neandertaler-Erbgut (ggf. auch anderer Menschenformen im zentralasiatischen Raum) sich unter den damaligen Bedingungen eingeschränkter Schutzmöglichkeiten als klimagünstig erwiesen hat und sich auf die – für uns heutzutage glücklicherweise unbedeutenden – Details der äußeren Erscheinung ausgewirkt haben könnte.

Homo Sapiens soziokulturell und sprachlich ein Afrikaner

Wir könnten es also mit einer „zweigleisigen“ Entwicklung zu tun haben: Eine durch die Vorgeschichte und die völlig unterschiedlichen Strukturen der Gemeinschaften bis auf eventuelle wechselseitige Nachahmungen praktisch komplett getrennte soziokulturelle Entwicklung, was auch die Sprache der neuen Einwanderer in die Kältezonen in ihrem „modernen“ (also mit der Entfaltung des Homo Sapiens verknüpften) afrikanischen Charakter erhält. Und auf der anderen Seite – durch die beschriebenen Mechanismen – eine gewisse genetische Beimischung von archaischeren Menschentypen bei den Auswanderern. Einsichtig scheint auf jeden Fall, dass bestimmte Entwicklungen der Menschheit und ihrer Wanderungen zum Verständnis die Hypothesen-Bildung im Felde zwischen Soziologie und Soziobiologie brauchen, quasi im Sinne einer „Paläo-Soziologie“. So sollen diese abschließenden Zeilen auch den Blick auf die in diesem Felde möglichen – wie vielleicht nötigen – Gedankengänge lenken.

Andreas Schlüter

Hierzu Neuestes

aus Science Daily: http://www.sciencedaily.com/releases/2011/07/110718085329.htm

Spektrum Direkt: http://www.wissenschaft-online.de/sixcms/detail.php?id=1057409&_druckversion=1

und aus dem Standard: http://derstandard.at/1293371004565/Revolution-in-der-Humanevolution

sowie weitere Links:

http://www.zeit.de/wissen/2010-12/denisova-mensch-neandertaler

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/144355/index.html

http://www.h-age.net/aktuelles/724-stone-age-csi-dna-spuren-belegen-paarung-von-neandertaler-und-homo-sapiens.html

http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/67425.html

http://www.welt.de/wissenschaft/article11747880/Neue-Erkenntnisse-zum-Liebesleben-der-Neandertaler.html

http://www.h-age.net/aktuelles/423-war-der-neandertaler-eine-lahme-ente-beim-rennen.html

http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/urzeit/neandertaler/neandertaler_aussterben.jsp

Interessante Website zur Humanevolution: http://www.evolution-mensch.de/