Aluminium: eine der Öffentlichkeit unbekannte Gefahr!

Veröffentlicht: Juli 27, 2013 in Politik, Wissenschaft
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brustamputation

Ein Stoff, der untrennbar mit der industriellen „Moderne“ verbunden zu sein scheint, ist das Metall Aluminium. Kaum eine moderne Fassade, die nicht durch Aluminium „glänzen“ würde, viele Fahrzeuge werden zu erheblichen Teilen aus Aluminium gefertigt, um gegenüber anderen Metallen zu Gewichtseinsparungen (und sicher auch damit zu Energie-Einsparungen zu kommen), Verpackungen in Hülle und Fülle finden sich im Alltagsleben. Kaum noch wegzudenken ist dieses Metall, das in seinen Verbindungen auch noch in der Erdkruste in Hülle und Fülle vorhanden ist.

Das unsichtbare Aluminium und Krebs

Neben diesen sichtbaren Verwendungen begegnen wir ihm aber auch unerkannt, nämlich in Kosmetika und Mittel zur Körperhygiene, sowie in diversen Arzneimitteln. Eine Unmenge von Deosprays enthält das Metall, letztlich, um die Verstopfung der Poren und damit der Schweißdrüsen zu unterstützen. Nun würde man bei dem Verstopfen von Körperdrüsen eigentlich ein ungutes Gefühl bekommen, wenn man sich darüber klar wäre, was aber kaum der Fall ist. Zunehmend deutlich wird, dass wohl gerade Brustkrebs durch die Verwendung dieser Sprays im Achselbereich gefördert wird. Aber auch Allergien und Neurodermitis scheinen durch diese unsichtbare Verwendung enormen Auftrieb zu erhalten. Werden bestimmte Nahrungsstoffe zusammen mit Aluminium aufgenommen, bringt dies den Körper offenbar dazu, den betreffenden Stoff zukünftig als Gefahr zu „erkennen“ und mit einer allergischen Reaktion zu antworten, was in Tierversuchen direkt zur Erzeugung von Allergien benutzt wird, um dann Behandlungsmethoden zu testen. Welches unglaubliche Leid gerade Kinder durch Neurodermitis erleiden, ist zunehmend bekannt. Selbst Demenz wird anscheinend durch Einlagerung von Aluminium ins Nervensystem gerade aus Medikamenten gegen Sodbrennen erzeugt!

rotschlamm

Ein weiterer entsetzlicher Preis

Unglaublich schwer lastet aber die Bürde der Aluminiumgewinnung durch den Abbau von Bauxit (dem Erz, aus dem das Aluminium gewonnen wird) auf vielen Regionen der Welt. Die gewaltigen Mengen von Ätz-Natron und die enormen Mengen der entstehenden Rotschlämme vergiften die Umwelt der Menschen zum Beispiel in Brasilien und auch in Ungarn gab es schon eine furchtbare Katastrophe. Aber gerade in der südlichen Hemisphäre ist durch die (vom Westen ausgehende) Schwächung der Staaten besonders geeignet, die lebensbedrohenden Folgen zu verschleiern. Es ist ein großes Verdienst des deutsch-französischen Senders ARTE, den Blick auf die Missstände gerichtet zu haben:

http://terraherz.at/2012/11/29/die-akte-aluminium/

Weiterer wichtiger Link: http://lex.referata.com/wiki/Aluminium_im_menschlichen_K%C3%B6rper#Einzelnachweise

Andreas Schlüter

Kommentare
  1. Schlüter sagt:

    Freue mich über rege Diskussion und danke für Meinungsäußerungen! Völlig klar, dass alle diese Probleme auch etwas mit kapitalistischer Entfesselung zu tun haben (obwohl Bitterfeld auch kein Naturparadies war). Zur Giftigkeit der Abbauverfahren enthält der ARTE-Film auch viel. Dies betrifft natürlich viele Bodenschätze. Eine Abwälzung der Folgekosten auf die lokale Bevölkerung ist eben nochmals typisch für die imperialistische „Weltordnung“!

  2. monopoli sagt:

    Hat dies auf monopoli rebloggt und kommentierte:
    Das ist noch garnichts, interessiere dich mal für den Abbau „seltener Erden“. Ich weiss nicht ob Aluminium wirklich so giftig ist zumal der Mensch damit ja schon Jahrtausende lebt. Ich nehms mal mit.
    Aber was ich bedenklicher finde ist die Nano-Technologie die sich ins Gehirn ablagern kann, weil der Mensch nicht dafür ausgestattet ist derart kleine Teilchen zu filtern.

  3. Aluminium kommt auch in Stiften zum Stillen von Schnitten bei der Nassrasur vor. Man sollte damit vorsichtig umgehen. Ein eiskaltes Tuch auf die Haut gelegt hat ungefähr den gleichen Effekt. Der Blutfluss stoppt.

    Ulrich Eckardt
    Heilpraktiker (Psychotherapie)
    http://hypnosis-praxis.de

    • Fiat fahren ist besser als Fiat zahlen... sagt:

      Jedes saubere Tuch ist ausreichend, um die Blutung bei normaler Gerinnung desjenigen Menschen schnell zu stoppen. Normalerweise reicht ja auch die Luft, aber dann kann man sich eben den „Hemdkragen“ versauen…

      Es ist nicht richtig, daß der Organismus „Nanopartikel“ nicht filtern könne. Das Problem liegt eher in der Reaktivität der Teilchen. Je nach Expositionsmenge können diese Teilchen die Kapazität der Radikalenneutralisierung im Körper überfordern. Ein Vorteil der Reaktivität von „Nanopartikeln“ liegt wiederum in ihrer Neigung, Aggregate zu bilden – das sollte freilich tunlichst nicht in lebenden Organismen passieren, aber „draußen“ neutralisiert es die Giftigkeit denn auch schnell.

      Es ist die Summe der auf einen lebenden Organismus einwirkenden toxischen Einflüsse. Und hierzu zählen auch Arbeitshamsterrad (fehlende Ruhezeiten), Medienabusus, Sendemasten, Gifte in der Nahrung, Dieselabgase, Stäube….. Vieles wird „ohne Not“, d.h. verzichtbar freigesetzt, um „Wachstum“ der Wirtschaft zu generieren.

      Wir müssen zurück zur Natur, was nicht heißt, daß wir auf den Bäumen sitzen müssen. Jeder kann schon bei sich zu Hause anfangen und die Heizkörper abdichten, damit diese nur noch minimale Konvektionswärme erzeugen und damit weniger Staub herumwirbeln. Dieser ganze EnEV-Schwachsinn gehört strafrechtlich verfolgt. Wie kann man Häuser in Plastik einwickeln, und auf der anderen Seite verkauft die Textilindustrie mit Aufpreis „atmungsaktive“ Kleidung???

      Es ist alles nur noch irre, und das Problem ist eines, das wir alle, fast alle Völker der Welt gemeinsam haben: FIAT-Money mit Zinseszinsturbo! Verfassung, Rechtskreise und den ganzen anderen virtuellen Schlunz kann man in die Tonne treten, international müssen wir zu einer Ächtung des FInanzsystems kommen. Meinetwegen auch, indem wir die Gier, den Neid und die Wut der Menschen auf die Macher des FIAT-Money lenken. Zurzeit kannibalisieren sich die Opfer ja noch gegenseitig im morgendliche Rush-Hour-Krieg und beim Karrierestreben. Wir dürfen uns von diese Hauptübel nicht ablenken lassen, alles andere sind nur Nebenschauplätze und unterliegen wohl nicht selten der Steuerung. Der Zinseszins war im Deutschen Kaiserreich sittenwidrig, aber das erzählt einem auch kein Reichsverfechter…blöde oder böse?

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