Ziele des Blogs
Die Website hat das Ziel, ihren kleinen Beitrag zur Befreiung zu leisten. Sie will sich (in aller Bescheidenheit) in den Dienst der Befreiung des Menschen von Ausbeutung, Unterdrückung, Ausgrenzung und Krieg stellen. Zu diesen Zielen führt nur gemeinschaftliche Anstrengung. So will diese Website Verbindungen (Links) herstellen zu den gleichgerichteten Bemühungen Anderer. Im Sinne der oben angesprochenen Ziele ist diese Website „links“, und zwar konsequent!
Am Beginn einer erfolgreichen Befreiung steht Wissen. Wissen darf nicht Herrschaftswissen, nicht Privileg der Herrschenden bleiben. Dies hat in der Tradition der Arbeiterbewegung ihren Ausdruck in den „Arbeiterbildungs-Vereinen“ gefunden. Leider ist viel von dieser Tradition der selbstorganisierten „Wissens-Bemächtigung“ verloren gegangen. Auch die Erkenntnisse der Wissenschaft gehören in die Hände derjenigen, die sich befreien müssen.
Kennzeichnend für die moderne profitorientierte Mediengesellschaft ist die Desinformation und Manipulation gerade auch zu Fragen der Politik. Fast alles ist tatsächlich anders, als es uns präsentiert wird! Die Techniken, die Bewegungen und Parteien, die für Befreiung kämpfen, zu diffamieren und zu ächten, sind immer ausgefeilter geworden, dem muss Gegenöffentlichkeit entgegen gesetzt werden! Dieser Gegenöffentlichkeit ist diese Website verpflichtet.
Unabdingbar für die Befreiung ist auch die Emotion des Menschen, die ihren wesentlichen Ausdruck in der Kunst findet. Hier schlägt sich nieder, wie Menschen die Welt und sich selbst sehen, wie sie ihr Leben empfinden. So soll auch dieser Aspekt hier seinen Raum haben, auch in Form der Karikatur.
Nicht zuletzt ist gerade auch Literatur der beredte Ausdruck der Befindlichkeit des Menschen in dieser Welt. So werden hier eigene Zeilen ihren Platz haben, aber auch zu den Zeilen Anderer, die sich dem wirklichen Menschentum verpflichtet haben, wird hier „verlinkt“.
Alles aber, was gemeinschaftlich getan wird, läuft in vieler Hinsicht auf eines hinaus:
auf die
„Soziale Frage“,
auf die Frage, wie gehen Menschen miteinander um, wie gebiert gemeinsames Handeln Freiheit!
@Uwe-Jürgen
Stimmt. Ich entschuldige mich für den harschen Ton, finde aber die Namenswahl weiterhin, hm, unglücklich. Und ‘linkslang’ gefällt mir auch gut, ist einprägsam und deutlich zeitgemässer.
Bei Herausgeber hast Du einen Typo, 1 r zu viel. Und ich fände es persönlicher, wenn du die Vorstellung in der Ich-Form schriebest.
So, wenn ich jetzt kein Blogverbot kriege, komme ich gerne wieder.
Fängt hier ja gut an, kommt mir von der Linken irgendwie bekannt vor: Hauptsache viele Anträge zur Geschäftsordnung. In meinem senilen Gedächtnis war die große Zeit der Akronyme zwar in den 1990ern aber wahrscheinlich habe ich die letzten 30 Jahre nur verschlafen. Ich sagte ja schon eingangs, dass ich den Anspruch des Blogs für sehr hoch halte, Linkslang! ist da sicher unprätentiöser. Vielleicht finden sich dann auch andere Beiträge als zur Geschäftsordnung ein.
Martin
An Alle, die bisher Kommentare abgegeben haben,
ich bedanke mich herzlich für Eure Aufmerksamkeit und entschuldige mich dafür, bisher nicht darauf eingegangen zu sein! Zumal es gute Hinweise gab, die ich auch schon umgesetzt habe (Ich-Form der Voerstellung, “Herrausgeber”). Dabei ist es so, dass ich den Blog selbst durch die Hilfe eines ehemaligen Nachhilfeschülers, der da Großartiges geleistet hat, und dem ich sehr danken möchte, erstellt habe. Der hatte den Begriff “Herrausgeber” als Gag gedacht.
Also, allen nochmals herzlichen Dank!
In der Hoffnung auf Eure weitere Leserschaft
Andreas
Der Name ist ja wohl mal so was von daneben, platte 50er Jahre. Auch als Linke kann man ein paar rudimentäre Marketingregeln beachten. Meine Güte, Linke -
@opalkatze
Man kann Kritik auch ein wenig charmanter formulieren, finde ich.
@Andreas
Aber: ich habe mich auch gefragt, warum Andreas nicht einfach den Namen seiner URL nimmt: “linkslang”, könnte man jetzt noch variieren mit einem Ausrufezeichen oder so.
Moin Genossen,
das ist ja ein anspruchsvolles Ziel. Ich persönlich erhoffe mir von einem weiteren Blog vor allem endlich einmal eine konsequente Utopie-Diskiussion mit Ansätzen zur Konkretisierung. Was wir, glaube ich nicht brauchen, sind weitere Nachdenkseiten, oder eine ausschließliche Metadiskussion derselben. Auch ein Forum für frustrierte Landes- oder Kommunalpolitiker existiert schon. Es wäre schön wenn sich dennoch eine hoffnungsvolle Alternative entwickeln würde.
Gute Gelingen auch von mr
Martin Lindemann
Lieber Genosse,
ich empfehle auf jeden Fall einen Twitteraccount, um neue Texte und Updates zu promoten. Ich habe mir jetzt einmal kurz erlaubt, das über meinen eigenen zu tun.
Gutes Gelingen! Bei Bedarf kann ich auch den ein oder anderen Artikel beisteuern.
Lieber Gruß UJN